Royals auf Reisen: So haben Diana, die Queen und Co. Urlaub gemacht
Einblicke in die Fotoalben der Königshäuser
Sie gehören zu den meistfotografierten Familien der Welt – doch auch Royals brauchen mal eine Auszeit von der Öffentlichkeit. Ob auf Jachten im Mittelmeer, in den Alpen oder am Strand in der Karibik: Hier haben wir seltene Schnappschüsse zusammengetragen, die die Mitglieder bekannter Monarchien abseits von Palästen und Protokoll zeigen.
Werfen Sie hier mit uns einen Blick auf exklusive Urlaubsfotos von Königinnen und Erbprinzen …
Adaptiert von Alina Halbe
1900: Königin Victoria auf der Isle of Wight
Königin Victoria ist hier im vorletzten Jahr ihrer Regentschaft zu sehen – und zwar ganz privat: Sie sitzt mit vier ihrer Urenkel auf einer Picknickdecke im Garten von Osborne House – ihrem Feriensitz auf der südenglischen Isle of Wight. Die pflichtbewusste Monarchin, die 63 Jahre lang über Großbritannien herrschte, kaufte das Anwesen 1845 als ländlichen Rückzugsort fernab von den Zwängen des Hoflebens.
Nachdem das ursprüngliche Gebäude abgerissen und im italienischen Stil neu errichtet worden war, machten Königin Victoria und Prinz Albert hier jedes Jahr Urlaub. Durch ihre Aufenthalte wurde die Isle of Wight zum beliebten Reiseziel und der Baustil ihres Sommersitzes fand bald überall auf der Insel Nachahmer.
1922: Spaniens königlicher Nachwuchs am Meer
Auf diesem Foto sieht man Infant Juan, Infant Gonzalo und Infantin María Cristina von Spanien am Strand von Santander, der Hauptstadt der nordspanischen Region Kantabrien. Dort verbrachten sie im Jahr 1922 ihren Sommerurlaub. Es sollte einer der letzten Ferienaufenthalte sein, die die jungen Royals in ihrer Heimat verbrachten.
Denn nach Jahren zunehmender politischer Spannungen floh ihr Vater, König Alfons XIII., 1931 gemeinsam mit seiner Familie aus Spanien – am selben Tag, an dem die Monarchie abgeschafft und die Zweite Spanische Republik ausgerufen wurde. Als die Monarchie 1975 nach dem Tod des Diktators Francisco Franco wiederhergestellt wurde, bestieg der spätere Sohn des damals noch kleinen Infanten Juan, Juan Carlos I., den spanischen Thron.
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1928: Griechische und rumänische Königsfamilie am Schwarzen Meer
Im September 1928 verbrachten die griechische und die rumänische Königsfamilie gemeinsam ihren Urlaub im rumänischen Badeort Mamaia am Schwarzen Meer. Auf diesem Foto sind von links nach rechts zu sehen: Prinzessin Theodora von Griechenland und Dänemark, König Michael von Rumänien – der bereits mit fünf Jahren den Thron bestieg –, seine Mutter Prinzessin Helen, die Prinzessinnen Irene und Margarita von Griechenland und Dänemark sowie die Prinzen Philip und Paul von Griechenland und Dänemark.
Prinz Philip musste nach einem Militärputsch allerdings mit seiner Familie ins Exil flüchten und konnte nicht in Griechenland bleiben. Damals war er erst 18 Monate alt. Er wurde später Teil der britischen Königsfamilie: 1947 erhielt er die britische Staatsbürgerschaft und gab seine griechischen Adelstitel auf, um Prinzessin Elizabeth zu heiraten – die 1952 als Queen Elizabeth II. den Thron bestieg.
1935: Königin Astrid von Belgien in der Schweiz
1934 wurde die ehemalige schwedische Kronprinzessin Astrid Sofia Lovisa Thyra von Schweden nach der Thronbesteigung ihres Ehemanns Leopold III. zur Königin von Belgien. Hier ist sie 1935 zu sehen, wie sie mit ihrer kleinen Tochter Prinzessin Joséphine-Charlotte im mondänen Schweizer Skiort St. Moritz Schlitten fährt. Die Schweiz war ein beliebtes Urlaubsziel der belgischen Royals – vermutlich war dies einer der ersten Familienurlaube nach Leopolds Krönung.
Noch im selben Jahr kehrte die Familie für einen Sommerurlaub in die Schweiz zurück. Während dieser Reise kam Königin Astrid auf tragische Weise bei einem Autounfall am Ufer des Vierwaldstättersees ums Leben.
1939: Italienische Königsfamilie in den Bergen
Vor der Kulisse der Südtiroler Alpen wurde 1939 das italienische Kronprinzenpaar Umberto und Marie-José im Urlaub fotografiert. Warm eingepackt mit Mütze, Schal und Fäustlingen hält die Kronprinzessin ihren Sohn, Prinz Vittorio Emanuele, auf dem Arm, während ihre Tochter, Prinzessin Maria Pia, neben ihrem Vater steht.
Sieben Jahre später bestieg Kronprinz Umberto als König Umberto II. den italienischen Thron – allerdings nur für kurze Zeit. Nach gerade einmal 34 Tagen wurde die Monarchie in einer Volksabstimmung abgeschafft und Italien zur Republik erklärt. Umberto ging ins Exil nach Portugal und männlichen Nachkommen der königlichen Familie war jahrzehntelang die Einreise nach Italien verboten. Erst 2002 wurde dieses Verbot aufgehoben. Der italienische Staat wollte mit der Monarchie vollständig brechen und verhindern, dass die Savoyen, die für viele als Symbol des faschistischen Regimes galten, politisch oder symbolisch Einfluss zurückgewinnen konnten.
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1947: König George VI. mit seinen Töchtern in Südafrika
1947 unternahm König George VI. mit seiner Frau, Königin Elizabeth und den Töchtern Prinzessin Elizabeth und Prinzessin Margaret eine dreimonatige Reise durch Südafrika. Auf dieser ausgedehnten Tour passierten sie rund 400 Städte und legten mehr als 16.000 Kilometer zurück.
Zwischen offiziellen Terminen gönnte sich die Königsfamilie aber auch eine viertägige Pause im Royal-Natal-Nationalpark, der heute Teil des uKhahlamba-Drakensberg Parks ist. Auf diesem Foto sieht man König George mit seinen beiden Töchtern während dieser kurzen Auszeit. Berichten zufolge wohnte die Familie in einer einfachen Lodge am Fuße der Drakensberge und verbrachte das verlängerte Wochenende mit Spaziergängen, Klettertouren und Angeln.
1960: Königin Elizabeth II. mit ihrer Familie auf Balmoral
Als dieses Foto im Jahr 1960 aufgenommen wurde, war Prinzessin Elizabeth bereits zur Königin Elizabeth II. geworden. Acht Jahre nach Beginn ihrer Regentschaft zeigt sie sich hier ganz privat – beim Picknick auf einer Decke mit ihrem Ehemann Prinz Philip und den Kindern Anne, Andrew und Charles auf Schloss Balmoral in den schottischen Highlands.
Das weitläufige Landgut galt als die Lieblingsresidenz der verstorbenen Königin. Jeden Sommer zog sie sich dorthin mit ihrer Familie zurück, um Ruhe und Natur zu genießen. Sie liebte das einfache Leben auf dem Land und verbrachte ihre Tage mit langen Spaziergängen und Ausritten durch die hügelige Landschaft.
1962: Fürstin Gracia Patricia von Monaco in der Schweiz
1956 verabschiedete sich die US-amerikanische Filmschauspielerin Grace Kelly vom Glanz Hollywoods und heiratete Fürst Rainier III. von Monaco – den Regenten des kleinen Fürstentums an der Côte d’Azur.
Sechs Jahre nach der Hochzeit wurde Fürstin Gracia Patricia von Monaco, wie sie fortan hieß, auf einem Skiurlaub in der Schweiz fotografiert. Der Schlitten ist mit edlen Pelzen ausstaffiert, im Hintergrund erkennt man die urigen Holzhäuser von Gstaad – einem der exklusivsten Wintersportorte der Alpen. Fürstin Gracia Patricia liebte die Natur, wohl auch deshalb entwickelten sich die Skiurlaube in Gstaad rasch zu einer festen Familientradition der monegassischen Royals.
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1964: Prinz Albert genießt das Dolce Vita
Dieses Foto aus dem Jahr 1964 zeigt Prinz Albert und Prinzessin Paola von Belgien am Strand von Forte dei Marmi – einem eleganten Küstenort in der Toskana. Mit dabei sind ihre Kinder, Prinzessin Astrid und Prinz Philippe. Prinzessin Paola wurde in Forte dei Marmi geboren und entstammt einer der ältesten Adelsfamilien Italiens. Ihre Kindheit verbrachte sie in Rom und mit ihrer eigenen Familie kehrte sie regelmäßig in ihre geliebte Heimat zurück, um dort Urlaub zu machen.
Prinz Albert bestieg 1993 als König Albert II. den belgischen Thron, dankte jedoch 2013 aus gesundheitlichen Gründen ab. Sein ältester Sohn, Prinz Philippe, folgte ihm nach.
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1968: Prinzessin Margaret in Pisa
Prinzessin Margaret, die Schwester der verstorbenen britischen Königin Elizabeth II., war bekannt für ihre Reiselust. 1949, mit gerade einmal 19 Jahren, begab sie sich allein auf eine Europatour und besuchte Capri, Neapel und Paris. Italien wurde schnell zu einem ihrer Lieblingsziele – sie kehrte im Laufe ihres Lebens immer wieder dorthin zurück.
Nach ihrer Hochzeit mit Lord Snowdon im Jahr 1960 reiste sie viel mit ihrem Ehemann und machte mit ihm im Sommer 1968 privat Urlaub in Italien. Hier sieht man Prinzessin Margaret mit einer Kamera in der Hand, wie sie den Schiefen Turm von Pisa und den prächtigen Dom zu Pisa gleich daneben fotografiert.
1974: Die monegassische Fürstenfamilie in Italien
Im März 1974 unternahm die monegassische Fürstenfamilie eine private Reise nach Rom, um die historischen Sehenswürdigkeiten der italienischen Hauptstadt zu besichtigen. Im Hintergrund sind die Ruinen des Forum Romanum zu sehen – einst das pulsierende Zentrum des politischen und wirtschaftlichen Lebens im antiken Rom, das bis ins 7. Jahrhundert v. Chr. zurückreicht.
Links im Bild steht Fürst Rainier III. von Monaco, an seiner Seite seine Ehefrau, Fürstin Gracia Patricia von Monaco. Ganz am Rand ist ihre jüngste Tochter, Prinzessin Stéphanie, zu erkennen, während Prinzessin Caroline und der junge Prinz Albert – der spätere Fürst von Monaco – in der Mitte posieren.
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1976: Die spanische Königsfamilie im Urlaub auf Mallorca
Ein Jahr nach der Wiedereinführung der Monarchie 1975 wurde die spanische Königsfamilie bei einer Auszeit im Palacio de Marivent (zu Deutsch: Palast von Marivent) fotografiert. Die noble Sommerresidenz liegt in Cala Major, einem Vorort von Palma, der Hauptstadt Mallorcas. Hier im Bild sind König Juan Carlos I. und Königin Sofía gemeinsam mit ihren Kindern Infant Felipe, Infantin Elena und Infantin Cristina zu sehen – alle in aufeinander abgestimmten blauen Outfits.
Auch wenn König Juan Carlos 2014 nach Korruptionsvorwürfen abdankte, gilt das Anwesen aus den 1920er-Jahren bis heute als Lieblingsort der emeritierten Königin Sofía. Ihre Kinder und Enkel verbringen dort nach wie vor regelmäßig ihre Sommerferien.
1980: König Juan Carlos I. mit Familie auf Segeltour auf Mallorca
Dieses Foto zeigt die spanische Königsfamilie vier Jahre später – im Sommer 1980 in einem Hafen auf Mallorca. Im Hintergrund reihen sich Segelboote aneinander. Die Familie hat im Urlaub schon immer gerne Zeit auf dem Wasser verbracht. So lernte Prinz Felipe, der heutige König Felipe VI., gemeinsam mit seinen Schwestern das Segeln.
Die Leidenschaft der Familie für den Sport brachte ihnen sogar olympische Erfolge ein: 1972 nahm König Juan Carlos an den Olympischen Spielen in München im Segeln teil. Zwanzig Jahre später trat sein Sohn Felipe bei den Spielen in Barcelona ebenfalls als Teil des spanischen Segelteams an – ganz in der Tradition seines Vaters.
1981: Prinz Charles und Prinzessin Diana auf Hochzeitsreise in den Highlands
Ein Jahr nachdem sie sich kennengelernt hatten, gaben sich Prinz Charles – heute König Charles III. – und Lady Diana Spencer 1981 das Jawort. Die Hochzeit, live im Fernsehen übertragen, ging als „Hochzeit des Jahrhunderts“ in die Geschichte ein. Als frisch ernanntes Prinzenpaar von Wales begaben sie sich anschließend auf eine ausgedehnte Hochzeitsreise, die mit einer zweiwöchigen Mittelmeer-Kreuzfahrt begann und schließlich auf Schloss Balmoral in den schottischen Highlands endete.
Eigentlich als private Auszeit gedacht, blieben auch die Flitterwochen der beiden nicht ohne Pressetermine. Auf diesem Foto posiert das Paar am Ufer des River Dee, der durch das Balmoral-Anwesen fließt. Laut Royal-Biograf Andrew Morton verbrachten die beiden ihre Tage in den Highlands mit langen Spaziergängen durch die sanften Hügel rund um das Schloss.
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1985: Prinz Charles und Prinzessin Diana im Skiurlaub in Liechtenstein
Im Januar 1985 gönnten sich Prinz Charles und Prinzessin Diana einen Skiurlaub im ruhigen Bergdorf Malbun, unweit von Vaduz, der Hauptstadt Liechtensteins. Das Paar soll bereits zuvor in dem kleinen Wintersportort gewesen sein. Angeblich hat Diana hier sogar das Skifahren gelernt. Da sie häufig von der Presse belagert wurden, bevorzugten die beiden die Abgeschiedenheit Malbuns gegenüber ihrem sonst üblichen Ziel Klosters in der Schweiz. Dort war der Andrang an Fotografen und Journalisten einfach zu groß.
Zu Beginn ihres Aufenthalts entstanden diese Aufnahmen, die den Prinzen und die Prinzessin von Wales gemeinsam mit dem Erbprinzen und der Erbprinzessin von Liechtenstein auf der Skipiste zeigen.
1987: Die britischen und spanischen Royals gemeinsam auf Mallorca
1987 verbrachten die britische und die spanische Königsfamilie den Sommer gemeinsam auf Mallorca. Der damalige König Juan Carlos I. von Spanien lud Prinz Charles, Prinzessin Diana sowie ihre Söhne Prinz William und Prinz Harry in den Palast von Marivent ein.
Auf diesem Foto posieren beide Familien auf der Freitreppe des Palastes. Besonders Prinz Harry soll es dem Hund der spanischen Royals angetan haben – er wich ihm wohl während des Besuchs kaum von der Seite. Zwischen den Familien bestand eine herzliche Beziehung, weshalb Charles und Diana mit ihren Söhnen auch in den darauffolgenden Jahren mehrfach zu Sommerbesuchen in das elegante Anwesen zurückkehrten.
1989: Die britische Königsfamilie auf den Scilly-Inseln
1989 zog es den Prinzen und die Prinzessin von Wales nicht in die Ferne, sondern in heimische Gefilde. Hier sieht man das royale Paar mit seinen beiden Söhnen auf einer Radtour auf den Scilly-Inseln. Die Familie verbrachte ihren Urlaub damals auf der Insel Tresco, die zum Archipel vor der Küste Cornwalls im Südwesten Englands gehört.
Tresco gehört zum Herzogtum Cornwall und das ist wiederum im Privatbesitz der britischen Krone. Allerdings: Alle Pachteinnahmen, Mieten und Co. kommen traditionell nicht der Krone zugute, sondern dem jeweiligen Thronfolger. Als dieses Foto entstand, war Prinz Charles Inhaber des Titels, inzwischen ist das Herzogtum an Prinz William übergegangen.
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1990: Prinzessin Diana mit ihren Söhnen in der Karibik
Ein ungestörter Strandurlaub war für Prinzessin Diana und ihre Söhne kaum möglich – zu groß war das öffentliche Interesse. Da kam das Angebot des britischen Milliardärs Richard Branson gerade recht: Er lud Diana und ihre Kinder 1990 nach Necker Island in der Karibik ein – sein rund 30 Hektar großes Privatparadies auf den Britischen Jungferninseln. Die Insel komplett zu mieten, bot Diana die seltene Gelegenheit, fernab von neugierigen Blicken Zeit mit ihrer Familie zu verbringen.
Hier im Bild sieht man sie am Strand gemeinsam mit ihren Söhnen und den Kindern ihrer Schwestern. Schon im Jahr zuvor war Diana auf der Insel gewesen – diesmal reiste sie jedoch mit ihrer Mutter, ihren beiden älteren Schwestern und deren Kindern an. So wurde der Aufenthalt zu einem entspannten Familienurlaub im tropischen Inselidyll.
1990: Die britischen, griechischen und spanischen Royals gemeinsam auf einer Jacht
Im August 1990 brachen Prinzessin Diana und Prinz Charles mit ihren Söhnen zu einer Kreuzfahrt rund um die Sonneninsel Mallorca auf – an Bord der Jacht von Spaniens König Juan Carlos. Hier im Bild sieht man die britischen Royals in bester Gesellschaft: Neben Königin Sofía und ihren Töchtern, Infantin Elena und Infantin Cristina, nahmen auch Sofías Bruder, König Konstantin II. von Griechenland und Dänemark, seine Frau Königin Anne-Marie sowie zwei ihrer Kinder, Prinzessin Theodora und Prinz Philippos, an dem Treffen teil.
Die britische und die griechische Königsfamilie verbindet seit Langem eine enge Freundschaft: Der verstorbene König Konstantin war Taufpate von Prinz William, während König Charles wiederum Pate von Kronprinz Pavlos ist.
1993: Diana mit ihren Söhnen im Disney World
Im August 1993, noch nicht ganz ein Jahr nach der Trennung von Prinz Charles, erfüllte Diana ihren Söhnen Prinz William und Prinz Harry einen echten Kindheitstraum: einen Besuch im Walt Disney World Resort in Florida. Begleitet wurden sie dabei von einigen engen Freunden der Familie. Die drei logierten in einer luxuriösen Suite des Grand Floridian Resort & Spa und genossen Klassiker aus dem Disney-Universum, darunter die berühmten Waffeln in Micky-Maus-Form.
Hier sieht man Diana auf der Rückbank der berühmten Wildwasserbahn Splash Mountain. Ganz vorne in diesem Boot in Baumstammoptik sitzt Prinz Harry. Jahre später taten Harry und seine Frau Meghan es Diana übrigens gleich und machten mit ihren Kindern Archie und Lilibet selbst einen Familienausflug nach Disney World.
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2000: Prinz Charles mit seinen Söhnen im Skiurlaub in der Schweiz
Drei Jahre nach dem tragischen Tod ihrer Mutter Diana kehrten Prinz William und Prinz Harry gemeinsam mit ihrem Vater nach Klosters in der Schweiz zurück. Dieses Foto aus dem Jahr 2000 zeigt das Trio bei einer kurzen Pause auf der Piste während eines Pressetermins.
Für Prinz William ist das Schweizer Bergdorf mit besonderen Erinnerungen verbunden – er kam auch in den folgenden Jahren immer wieder hierher. In Klosters wurde er übrigens auch zum ersten Mal zusammen mit Kate Middleton fotografiert, seiner späteren Frau und heutigen Prinzessin von Wales. Damals machten die beiden während ihres Studiums an der Universität St. Andrews einen gemeinsamen Skiurlaub.
2016: Prinz William mit seiner Familie in den Bergen
Kleiner Zeitsprung: 16 Jahre später verbringt Prinz William mit seiner eigenen Familie Zeit im Pulverschnee. Er und Kate, damals Herzog und Herzogin von Cambridge, reisten mit ihren Kindern, Prinz George und Prinzessin Charlotte, in die französischen Alpen.
Das Foto der Familie, eingepackt in bunte Skijacken und dicke Mützen, gehörte zu den wenigen Aufnahmen, die der Kensington-Palast von diesem privaten Urlaub veröffentlichte. Festgehalten hat diesen Moment der königliche Fotograf John Stillwell. Es soll der erste gemeinsame Familienurlaub zu viert gewesen sein – und zugleich das erste Mal, dass die kleinen Royals im Schnee tobten.
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