Das sind die 25 gefährlichsten Meerestiere der Welt
Augen auf im Wasser und am Strand
Schnorcheln, Tauchen, Surfen oder einfach nur ein erfrischendes Bad an einem heißen Sommertag – dem verlockenden Blau des Meeres können nur wenige Menschen widerstehen. Aber unter den Wellen lauern viele nicht ganz so freundliche Meeresbewohner – und das auf allen Kontinenten, von Ozeanien über Asien bis nach Europa und Mittelamerika.
Wir stellen Ihnen die gefährlichsten Arten vor: Entdecken Sie auf den folgenden Bildern 25 Meerestiere, denen man lieber nicht begegnen möchte …
Adaptiert von Barbara Geier
25. Sägerochen
Das Aussehen der Sägerochen – auch als Sägefische bekannt – könnte markanter kaum sein: Ihre charakteristische „Säge“ macht als Auswuchs des Kopfes bis zu 25 Prozent der Gesamtkörperlänge aus. Diese kann bis zu sieben Metern betragen, was den Sägerochen zu einem der größten Fische überhaupt macht.
Der Knorpelfisch ist gegenüber Menschen zwar nicht besonders aggressiv. Die mit Zähnen besetzte Säge kann aber schwere Verletzungen verursachen.
Abgesehen davon hat sich in diesem Fall der Mensch als die gefährlichere Spezies erwiesen, denn Überfischung und Meeresverschmutzung haben dafür gesorgt, dass Sägerochen mittlerweile vom Aussterben bedroht sind.
24. Feuerkoralle
Feuerkorallen kommen in tropischen und subtropischen Gewässern auf der ganzen Welt vor und mögen wie Pflanzen aussehen, gehören aber zur Klasse der Nesseltiere – und vor allem Tiefseetaucher sollten sich vor ihnen in Acht nehmen.
Die Nesselzellen der Feuerkoralle können menschliche Haut durchdringen und ein schmerzhaftes Gift injizieren, das zu brennenden Hautausschlägen und sogar zu Gewebeentzündungen führen kann. Lebensgefährlich ist das zwar nicht, Taucher sollten zum maximalen Schutz aber dennoch Ganzkörper-Neoprenanzüge tragen.
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23. Riesen-Drückerfisch
Der Riesen-Drückerfisch ist bekannt dafür, sein Revier zu verteidigen. Unter Tauchern und Schnorchlern ist das Tier berüchtigt, denn wer versehentlich seine Nester stört, kann Bisswunden und blaue Flecken davontragen.
Diese Fische sind zwar nicht giftig, haben aber – hier unübersehbar – extrem scharfe Zähne und dazu stachelige Rückenflossen, mit denen sie sich gegen natürliche Feinde schützen. Tauchern sollten ihre Reviere meiden, insbesondere während der Brutzeit, da die Fische die Verfolgung dann unter Umständen sogar bis an die Oberfläche aufnehmen.
22. Skorpionfisch
Wie im Falle des auf Land lebenden Namensvetters ist auch der Stich eines Skorpionfisches unbedingt zu vermeiden: Einige seiner Flossenstrahlen sind giftig und bei Kontakt kann es zu tiefen Stichwunden kommen.
Das Gift dieser Meeresbewohner, die meist rötlich-braun sind, ist für Menschen nicht tödlich. Symptome wie starke Schmerzen und Schwellungen kann es aber dennoch hervorrufen, sodass oft eine Behandlung im Krankenhaus erforderlich ist.
21. Dornenkronenseestern
Der Dornenkronenseestern ist einer der größten Seesterne der Welt – und trägt wesentlich zum Absterben von Korallenriffen bei: Steinkorallen sind seine Hauptnahrungsquelle und ein einziger Dornenkronenseestern kann in einem Jahr etwa sechs bis zehn Quadratmeter der Fläche eines Riffs vernichten.
Auch für Menschen sind diese Seesterne problematisch sein: Die oft leuchtend rosa- oder lilafarbenen Kreaturen sind mit Giftstacheln ausgestattet, die starke Schmerzen sowie Gewebe- und Leberschäden verursachen können.
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20. Himmelsgucker
Himmelsgucker, Sterngucker – der Name für diese Fische ist romantisch. Ihr Aussehen eher nicht. Auch die Tatsache, dass dieses Tier einen Giftstachel hat und elektrische Entladungen erzeugen kann, macht es nicht liebenswerter.
Himmelsgucker sind meistens im Sand vergraben. Nur das Gesicht ist zu sehen. Wenn er sich bedroht fühlt, kann er über elektrische Organe hinter den Augen taserähnliche Ladungen von bis zu 50 Volt abgeben. Der giftige Stachel sitzt auf dem Rücken.
19. Bart-Feuerborstenwurm
Bei diesem – im Gegensatz zum Himmelsgucker – nicht unattraktiven Wesen wird die Gefahr direkt im Namen genannt.
Den Bart-Feuerborstenwurm gibt es weltweit und auch im Mittelmeer. Er lebt auf Felsen und Korallenbänken und ist in der Regel um die zehn Zentimeter lang. Wichtig für Taucher und Schnorchler: Wenn er sich bedroht fühlt, fächert der Wurm seine mit Gift gefüllten Borsten auf, die leicht abbrechen und sich in die Haut einbohren. Das tut weh und brennt, kann Schwellungen, lang anhaltende Nervenempfindlichkeit und sogar Gewebeschäden verursachen.
18. Zitteraal
Die bis zu 2,50 Meter langen und 20 Kilogramm schweren Zitteraale sind eigentlich gar keine Aale, sondern Fische und eher vergleichbar mit Karpfen oder Welsen. Sie leben in den Süßwasserflüssen und -seen Südamerikas und haben elektrische Organe, die in schwacher Dosierung für die Orientierung und Kommunikation untereinander genutzt werden. Für die Verteidigung oder Jagd können sie aber auch elektrische Stöße mit Spannungen von bis zu 860 Volt abgeben.
Angriffe auf Menschen sind glücklicherweise selten. Wenn es aber zu Stromstößen kommt, kann das sehr schmerzhaft sein und zu Muskelkrämpfen oder vorübergehenden Lähmungen führen.
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17. Nattern-Plattschwanz
Der Schwarz gestreifte Nattern-Plattschwanz ist auch als Gelblippige Seeschlange bekannt und im gesamten östlichen Indischen Ozean und westlichen Pazifik verbreitet. Dieser Meeresbewohner ist zum Glück selten im Angriffsmodus. Im Fall der Fälle enthält ihr Gift aber starke Neurotoxine, die für Menschen tödlich sind.
Die generell friedfertigen Tiere leben übrigens auch an Land – und essen am liebsten frischen Aal.
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16. Seeleopard
„Robben – ach, wie niedlich!“ gilt nicht bei dieser Art. Der in der Antarktis verbreitete Seeleopard hat messerscharfe Zähne und ist aggressiv genug, um dem Menschen gefährlich zu werden. Das belegen eine Reihe dokumentierter Angriffe.
Die Tiere können über 3,50 Meter lang werden und bis zu einer halben Tonne wiegen. 2003 kam es zu einem Angriff auf eine britische Meeresbiologin, die in der Nähe einer Forschungsstation schnorchelte und nach der Bergung aus dem Wasser ihren Verletzungen erlag. Alle anderen bekannten Angriffe gingen zum Glück glimpflich aus.
15. Feuerfisch
Der rötlich-braun und weiß gestreifte Feuerfisch war ursprünglich im indopazifischen Raum beheimatet. Inzwischen ist er allerdings zu einer invasiven Art geworden, die nicht nur in karibischen und amerikanischen Gewässern vorkommt, sondern auch ihren Weg ins Mittelmeer gefunden hat. Da sie eine ganze Reihe anderer Fischspezies fressen, sind sie laut Wissenschaftlern zu einer Gefahr für die lokale Meeresfauna geworden.
Für Menschen stellen die scharfen, giftigen Stacheln der Feuerfische eine potenzielle Gefahr dar – starke Schmerzen, Atembeschwerden und sogar vorübergehende Lähmungen können die Symptome sein.
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14. Portugiesische Galeere
Der Name lässt anderes vermuten, aber die Portugiesische Galeere ist nicht auf eine Region beschränkt. Ihr vorrangiges Verbreitungsgebiet ist der Pazifik, sie findet sich aber auch vor den Kanaren, Portugal, in der Karibik und wurde sogar schon im britischen Cornwall gesichtet.
Auch das Aussehen der Portugiesischen Galeere ist irreführend, denn es ist keine Qualle, sondern eine sogenannte Staatsqualle oder Siphonophore. Diese Wesen sind keine Einzeltiere, sondern eine Kolonie einzelner Organismen, die zusammenwirken.
Die Tentakel der Portugiesischen Galeere sind in der Regel etwa zehn Meter lang. In der Literatur werden aber auch Maximalwerte von 30 bis 50 Meter genannt. Bei Kontakt mit menschlicher Haut erzeugen ihre giftigen Nesselzellen Quaddeln und starke Schmerzen – und die Beschwerden können wochenlang anhalten.
13. Kugelfisch
Auch wenn es immer wieder zu tödlichen Vergiftungen kommt, gilt zubereiteter Kugelfisch in Japan unter dem Namen „Fugu“ als eine Delikatesse.
Seine Organe enthalten das Nervengift Tetrodotoxin, das zu Lähmungen und Atemstillstand führen kann. Die Kugelfische produzieren das Toxin nicht selbst, sondern nehmen es im Meer über die Nahrung auf.
Japanische Köche müssen eine mehrjährige Ausbildung absolvieren und eine staatliche Lizenz erwerben, um den Fisch zubereiten zu dürfen. Bei unsachgemäßer Handhabung droht sonst eine Vergiftung mit einem Toxin, das 1.200-mal giftiger ist als Zyanid – und für das es kein bekanntes Gegenmittel gibt.
12. Blumen-Seeigel
Umgangssprachlich wird dieses hübsch rosa-rot gefärbte Meereswesen aufgrund seiner Gestalt Blumen-Seeigel genannt. Sein wissenschaftlicher Name – Toxopneustes pileolus – deutet aber auf eine unschöne Eigenschaft hin, denn er enthält, frei übersetzt, das Wort „Giftatem“.
Der Stich eines Blumen-Seeigels kann starke Schmerzen und Lähmungen hervorrufen und damit Tiefseetaucher und Schwimmer in Ertrinkungsgefahr bringen. Seine auf der Oberfläche sitzenden Giftzangen können sogar durch Neoprenanzüge stechen.
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11. Bullenhai
Bullenhaie sind nicht so bekannt wie die hollywoodtauglichen Weißen Haie, aber nicht weniger furchterregend. Laut einer Liste, die das Florida Museum of Natural History führt, gab es bisher weltweit 119 unprovozierte Bullenhai-Angriffe, von denen 26 tödlich endeten.
Diese Haiart kann in Salz- und Süßwasser gleichermaßen leben, sodass sie auch an Orten auftauchen, an denen man keine Haie erwarten würde. Überfischung und der Verlust ihres Lebensraums haben Bullenhaie allerdings auf die Rote Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten der Weltnaturschutzorganisation IUCN gebracht, wo sie als „gefährdet mit abnehmender Bestandsentwicklung“ geführt werden.
10. Dubois-Seeschlange
Das hier zu sehende Tier trägt im Guinness-Buch der Rekorde den wenig beruhigenden Titel „Giftigste Seeschlange“ und ist im Pazifischen Ozean beheimatet. Zu den drei giftigsten Schlangen der Welt überhaupt gehört diese nach einem belgischen Naturforscher benannte Seeschlange zudem.
Die gute Nachricht: Die Dubois-Seeschlange ist normalerweise friedlich und beißt „nur“, wenn sie provoziert wird. Dann kann ihr starkes Nervengift aber schwere Symptome wie Lähmungen, herabhängende Augenlider und ein Absterben der Muskeln verursachen.
9. Tigerhai
Der nach seinem Streifenmuster benannte Tigerhai ist eines der gefürchtetsten Meeresraubtiere. Sein Appetit ist unersättlich und er kann bis zu fünf Meter lang und mehr als 900 Kilogramm schwer werden.
Tigerhaie kommen in tropischen und subtropischen Gewässern vor und sind – nach dem Weißen Hai – für die meisten Angriffe auf Menschen verantwortlich. Ihre kräftigen Kiefer und gezackten Zähne können erhebliche Schäden verursachen. Angriffe sind relativ gesehen aber selten. Wenn es jedoch dazu kommt, kann das Tier mit seinem kräftigen Kiefer und gezackten Zähnen erhebliche Verletzungen (oder mehr) verursachen.
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8. Carukia barnesi
Hier sehen Sie eines der kleinsten Lebewesen auf dieser Liste, das es nichtsdestotrotz in sich hat:
Carukia barnesi – auch als Irukandji bekannt – ist eine etwa daumennagelgroße Würfelquallen-Art (dazu gleich noch mehr), die hauptsächlich in australischen Küstengewässern vorkommt und deren Stiche das sogenannte Irukandji-Syndrom auslösen können. Die Opfer spüren den Stich selbst kaum – mit Zeitverzögerung macht sich das Syndrom jedoch mit heftigen Schmerzen in Bauch, Brust und Rücken bemerkbar. In einigen seltenen Fällen kam es sogar zu Hirnblutungen mit Todesfolge.
In Australien werden jährlich zwischen 50 und 100 Stiche gemeldet. Das Irukandji-Syndrom kann behandelt werden, gilt aber als eine der schmerzhaftesten Erfahrungen, die man haben kann.
7. Schnabelseeschlange
In den Tiefen des Ozeans tummeln sich 60 Arten giftiger Seeschlangen, von denen die meisten jedoch relativ friedlich sind. Eine, der man allerdings auf gar keinen Fall beim Schwimmen begegnen möchte, ist die Schnabelseeschlange.
Ihr extrem starkes Gift ist vier- bis sechsmal giftiger als das einer Kobra und wird über kräftige Giftzähne abgegeben. Es kann schwere Lähmungen – unter anderem des Zwerchfells – hervorrufen. Das Verbreitungsgebiet dieser Schlangenart ist groß, einschließlich Südostasien, Australien, Persischer Golf sowie Arabische See. Ihr Lebensraum sind küstennahe Flachwasserzonen. Die Schlangen landen dort oft als Beifang in Fischernetzen, wo die meisten Bissvorfälle auftreten.
6. Weißer Hai
Natürlich taucht auf einer Liste der gefährlichsten Meerestiere früher oder später der Weiße Hai auf. Die erwähnte Liste des Florida Museum of Natural History verzeichnet weltweit 59 tödliche Angriffe durch diese Haiart und insgesamt 351 unprovozierte Attacken auf Menschen. Nach dieser Statistik ist der Weiße Hai für Surfer, Schwimmer und Schnorchler, die ihm in die Quere kommen, die gefährlichste Haiart.
Im Jahr 2023 allein gab es drei Angriffe mit Todesfolgen. Zwei davon ereigneten sich in Australien, ein Unglück wurde aus Kalifornien gemeldet.
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5. Landkartenkegel
Toller Name, oder? Mehr Positives gibt es zu diesem auch als Geographenkegel oder Landkarte-Kegelschnecke bekannten Tier aber nicht zu sagen.
Es ist die tödlichste Kegelschnecken-Art, die es überhaupt gibt, und kann Menschen mit nur einem einzigen Stich töten. Das Gift, für das es kein bekanntes Gegenmittel gibt, enthält eine Mischung aus sogenannten Conotoxinen, die Lähmungen und Atemstillstand verursachen können.
Der Landkartenkegel ist im Roten Meer, Indischen Ozean und südostasiatischen Gewässern verbreitet. Begegnungen mit Menschen sind glücklicherweise selten, da er den sandigen Meeresboden bevorzugt. Dennoch gibt es mindestens 30 dokumentierte Todesfälle, für die dieser Meeresbewohner verantwortlich ist – der übrigens auch den makabren Spitznamen „Zigaretten-Schnecke“ trägt, weil man nach einem Stich nur noch Zeit für eine Zigarette habe, bevor alles vorbei ist ...
4. Blaugeringelte Krake
Faszinierend anzuschauen, aber lebensgefährlich: Das leuchtende Blau ist ein fantastisches Fotomotiv, signalisiert aber auch, dass sich diese Krakenart von einem anderen Raubtier bedroht fühlt und im Angriffsmodus ist – und wenn sie zubeißt und dabei dasselbe starke Nervengift, wie der Kugelfisch abgibt, führt dies innerhalb weniger Minuten zu Atemstillstand. Ein Gegenmittel gibt es nicht.
Blaugeringelte Kraken leben in Südostasien und vor der australischen Küste, gerne auch im flachen Küstenbereich. Bereit für eine weitere Hiobsbotschaft? Die Opfer bleiben in der Regel bei Bewusstsein, sind aber gelähmt, während das Gift wirkt.
3. Steinfisch
Die ebenfalls nach ihrem Aussehen benannten Steinfische würden sicher keinen Meerestiere-Schönheitswettbewerb gewinnen. Dafür tragen sie den Titel des giftigsten Fisches der Welt.
Er kommt in den tropischen und subtropischen Gewässern Südostasiens und im Roten Meer vor, wo er in flachen Riff- und Lagunenbereichen lebt. Als Meister der Tarnung ist er dort oft kaum sichtbar. Wer darauf tritt, bekommt über die Stacheln der Rückenflossen eine Giftinjektion verpasst. Und dann? Wahnsinnsschmerzen, Lähmungen, Gewebeabsterben und, sofern nicht behandelt wird, Herzversagen. All das passiert innerhalb von weniger als einer Stunde.
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2. Salzwasserkrokodile
Mit einem Gewicht von bis zu 1.000 Kilogramm sind Salzwasserkrokodile die größten Reptilien der Welt. Männchen erreichen nicht selten eine Länge von über sechs Metern. Sie haben die größte Beißkraft aller Landtiere, leben sowohl an Land als auch im Wasser und können bis zu 65 Jahre alt werden.
Um etwaige Beute nicht zu verpassen, können diese Tiere beim Schlafen sogar ein Auge geöffnet halten. Weltweit sind Salzwasserkrokodile für Hunderte von Angriffen verantwortlich, wobei die Todesrate je nach Region variiert. In Indonesien allein gab es beispielsweise in den letzten zehn Jahren 170 Angriffe, von denen 85 tödlich endeten.
1. Seewespe
Wie angekündigt, kommen wir zum Schluss noch mal auf eine weitere Würfelquallenart zurück:
Die Seewespe – im Englischen „Australian box jelly“ – kommt an den Pazifikstränden Nordaustraliens vor. Ihr Gift, das über die drei Meter langen Tentakel injiziert wird, ist gefürchtet: Es greift das Herz, Nervensystem und die Hautzellen an und kann innerhalb von nur zwei bis fünf Minuten zu Lähmungen und zum Herzstillstand führen, wenn nicht sofort behandelt wird.
Seit dem späten 19. Jahrhundert soll es in Australien 79 Todesfälle gegeben haben, für die diese Quallenart verantwortlich ist, die zudem für eine bessere Orientierung im Wasser mit 24 (!) Augen ausgestattet ist.
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