Die 11 glücklichsten Städte Deutschlands – und die 11 unglücklichsten
Wo die Deutschen am zufriedensten sind – und wo sie am meisten jammern
Wie zufrieden sind die Deutschen mit ihrem Leben – und warum? Der aktuelle Glücksatlas 2025 zeigt deutliche Unterschiede zwischen den Großstädten. Während manche Kommunen durch Familienfreundlichkeit, gute Versorgung und ein starkes soziales Umfeld punkten, kämpfen andere mit hoher Kriminalität, geringen Einkommen oder vielen Alleinlebenden.
Wir stellen die Ergebnisse im deutschen Städtevergleich vor: von den Top 11 mit den glücklichsten Einwohnern – bis zu den 11 Schlusslichtern ...
Platz 11 der glücklichsten Städte: Oberhausen – 7,20 Punkte
Oberhausen schafft 2025 den Sprung ins obere Drittel der 40 befragten Städte im Glücksatlas: Mit 7,20 Punkten belegt die nordrhein-westfälische Stadt Rang 11 der glücklichsten Städte und verbessert sich um fünf Plätze gegenüber dem Vorjahr.
Objektiv liegt Oberhausen bei Einkommen und Arbeitslosigkeit zwar weit hinten (Rang 38), doch die Menschen bewerten ihr Leben deutlich positiver. Nur 6,1 Prozent gelten als unzufrieden, während fast die Hälfte hochzufrieden ist. Gründe sind stabile Familienstrukturen, eine hohe Wohneigentumsquote und vergleichsweise niedrige Mieten – Faktoren, die das Ruhrgebiet zu einer Glücksregion machen.
Platz 10 der glücklichsten Städte: Duisburg – 7,20 Punkte
Duisburg überrascht 2025: Mit 7,20 Punkten schafft es die Ruhrgebietsstadt in die Top Ten und verbessert sich um drei Plätze.
Objektiv liegt Duisburg bei Einkommen, Arbeitslosigkeit und Gesundheitsversorgung weit unten (Rang 35), doch das subjektive Glück ist hoch. Ein Grund ist die Haushaltsstruktur: Nirgendwo leben so viele Menschen mit Kindern zusammen, während Alleinlebende selten sind. Knapp die Hälfte der Einwohner zählt zu den Hochzufriedenen, nur 5,6 Prozent sind unglücklich – ein klarer Beweis für die Kraft von Familie und Gemeinschaft.
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Platz 9 der glücklichsten Städte: Hamburg – 7,21 Punkte
Hamburg erreicht 2025 im Glücksatlas mit 7,21 Punkten Rang 9 und verbessert sich um drei Plätze gegenüber dem Vorjahr.
Knapp die Hälfte der Hamburger bezeichnet sich als hochzufrieden, nur 5,1 Prozent gelten als unglücklich – ein starker Wert für eine Metropole. Gründe sind Wirtschaftswachstum, gute Bildungs- und Betreuungsangebote sowie eine hohe Lebensqualität für Familien. Herausforderungen bleiben steigende Mieten. Im Vergleich der Stadtstaaten liegt Hamburg klar vor Bremen und Berlin.
Platz 8 der glücklichsten Städte: Mönchengladbach – 7,22 Punkte
Mönchengladbach verbessert sich 2025 mit 7,22 Punkten um zwei Plätze im Glücksatlas. Mehr als die Hälfte der Einwohner zählt zu den Hochzufriedenen, nur 5,9 Prozent fühlen sich unglücklich – ein ungewöhnlich gleichmäßig verteiltes Wohlbefinden.
Ein Schlüssel liegt in der Wohn- und Familienstruktur: Viele Menschen leben im Eigenheim oder in stabilen Haushalten, Alleinlebende sind seltener als in anderen Städten. Zwar liegt die objektive Lebensqualität nur im Mittelfeld, doch die familiäre Prägung macht die Vitusstadt zu einem klaren Overperformer.
Platz 7 der glücklichsten Städte: Münster – 7,24 Punkte
Münster behauptet sich 2025 mit 7,24 Punkten auf Rang 7 der glücklichsten Großstädte Deutschlands. Wohlstand, eine niedrige Arbeitslosenquote und ein hoher Anteil junger Menschen sorgen für überdurchschnittlich viele Hochzufriedene – 52 Prozent bewerten ihr Leben mit Bestnoten.
Die Stadt in Nordrhein-Westfalen gilt als studentisch geprägt und familienfreundlich zugleich. Während die Lebenszufriedenheit bundesweit leicht steigt, stagniert Münster allerdings. Dennoch bleibt die Universitätsstadt eine der Top-Adressen für Lebensqualität in NRW und vereint Jugend, Bildung und Wohlstand in selten harmonischer Weise.
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Platz 6 der glücklichsten Städte: Erfurt – 7,27 Punkte
Mit 7,27 Punkten ist Erfurt 2025 die glücklichste Großstadt Ostdeutschlands und belegt bundesweit Rang 6. Nirgendwo sonst ist der Anteil an Hochzufriedenen so hoch: Sechs von zehn Einwohnern der thüringischen Landeshauptstadt bewerten ihr Leben mit Bestnoten.
Als Gründe für das hohe Wohlbefinden werden geringe Lärmbelastung, viele Grünflächen, niedrige Mieten und eine lebendige studentische Szene genannt. Zwar sind Einkommen und Wohlstand unterdurchschnittlich, doch im Alltag überwiegt die Balance aus Ruhe und urbanem Leben. Erfurt zeigt, dass Lebenszufriedenheit auch ohne großen Reichtum gelingen kann.
Platz 5 der glücklichsten Städte: Aachen – 7,33 Punkte
Aachen behauptet 2025 mit 7,33 Punkten Rang 5 im Glücksatlas – stabil zum Vorjahr. Die Kaiserstadt punktet weniger mit Wohlstand als mit Struktur: junges Bevölkerungsprofil, hoher Familienanteil und eine überdurchschnittliche Wohneigentumsquote.
In 27 Prozent der Haushalte leben Kinder, oft mit großzügigem Wohnraum. 55,3 Prozent der Aachener zählen zu den Hochzufriedenen – bundesweit ein Spitzenwert. Obwohl Einkommen und Wirtschaftskraft nur Mittelmaß sind, macht genau diese demografische Mischung Aachen zu einem der Orte mit der größten Lebenszufriedenheit.
Platz 4 der glücklichsten Städte: Augsburg – 7,33 Punkte
Augsburg erreicht 2025 im Glücksatlas mit 7,33 Punkten Rang 4 und ist damit die zufriedenste Großstadt Bayerns – weit vor München (6,84) oder Nürnberg (6,62).
Auffällig: Nur 1,8 Prozent der Einwohner gelten als unzufrieden, bundesweit liegt der Wert bei über zehn Prozent. Objektiv liegt Augsburg meist im Mittelfeld: Einkommen, Gesundheitsversorgung und Arbeitslosenquote sind solide, ohne Extreme. Genau diese Balance scheint das Glücksniveau zu stützen. Ein Wermutstropfen: Der hohe Anteil an Einpersonenhaushalten birgt Risiken für soziale Isolation.
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Platz 3 der glücklichsten Städte: Düsseldorf – 7,36 Punkte
Düsseldorf gehört 2025 mit 7,36 Punkten zu den Top drei der glücklichsten Großstädte Deutschlands. Damit ist die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt sogar die zufriedenste unter den Metropolen mit mehr als 500.000 Einwohnern.
Der Wohlstand ist hoch, auch das Bildungsangebot gilt als stark. Gleichzeitig steht die Stadt in Sachen objektiver Lebensqualität nur auf Rang 28: Mieten sind teuer, Lärm und Luftbelastung hoch, Einbrüche häufig. Trotzdem fühlen sich die Düsseldorfer deutlich wohler als Statistiken vermuten lassen.
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Platz 2 der glücklichsten Städte: Krefeld – 7,39 Punkte
Mit 7,39 Punkten belegt Krefeld im Glücksatlas 2025 überraschend Platz zwei – trotz hoher Arbeitslosenquote, schwacher Wirtschaftsdaten und erhöhter Kriminalität.
Die Krefelder sind damit deutlich zufriedener, als es objektive Indikatoren erwarten lassen. Gründe sind eine günstige Wohnsituation mit hoher Eigentumsquote und viel Wohnfläche pro Kopf sowie eine im Städtevergleich niedrige Umweltbelastung. Besonders auffällig: Nur 4,2 Prozent der Einwohner gelten als unzufrieden. Krefeld zeigt, dass Wohlstand nicht zwingend über Lebensglück entscheidet.
Platz 1 der glücklichsten Städte: Kassel – 7,44 Punkte
Zum zweiten Mal in Folge steht Kassel an der Spitze des Glücksatlas. Mit 7,44 Punkten erreichen die Nordhessen den höchsten Zufriedenheitswert aller 40 Großstädte – trotz eher durchschnittlicher Einkommen und hoher Schuldnerquote.
Gründe sind kurze Wege im Alltag, eine starke Gesundheitsversorgung und viele Naherholungsflächen. Besonders Familien fühlen sich hier wohl: Geburtenrate und Anteil Hochzufriedener liegen über dem Schnitt. Kassel zeigt, wie Glück auch ohne großen Wohlstand wachsen kann – ein echter „Overperformer“.
Und nun von den 11 glücklichsten zu den 11 unglücklichsten Städten Deutschlands ...
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Platz 11 der unglücklichsten Städte: Magdeburg – 6,80 Punkte
Den Anfang der elf Schlusslichter im Glücksatlas macht Magdeburg: Die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt erreicht 2025 mit 6,80 Punkten nur Rang 30.
Damit liegt Magdeburg sowohl subjektiv als auch bei objektiven Indikatoren im unteren Mittelfeld. Positiv wirken niedrige Mieten, viele Grünflächen und eine gute Versorgung mit Kitas und Ärzten – Faktoren, die vor allem Familien anziehen. Belastend für die Einwohner sind hingegen hohe Kriminalität, eine hohe Schuldnerquote und geringe Kaufkraft. 39 Prozent zählen zu den Hochzufriedenen, 10,2 Prozent sind unzufrieden, die Mehrheit von 50,8 Prozent bewegt sich im mittleren Bereich.
Platz 10 der unglücklichsten Städte: Bremen – 6,77 Punkte
Bremen erreicht im aktuellen Glücksatlas 6,77 Punkte und landet damit auf Rang 31 bzw. in den Top Ten der unglücklichsten Städte Deutschlands.
Die Menschen sind so zufrieden, wie es die Rahmenbedingungen erlauben: Objektiv liegt die Hansestadt mit Platz 31 bei Einkommen, Arbeitslosigkeit und Grünflächen nur im unteren Mittelfeld. Positiv wirken gute Wohnverhältnisse, viel Grün und eine vergleichsweise hohe Umweltqualität. Doch hohe Arbeitslosigkeit, Verschuldung und Kriminalität belasten das Bild. 36,1 Prozent der Bremer zählen zu den Hochzufriedenen, 11,4 Prozent sind unzufrieden, während die Mehrheit von 52,6 Prozent im Mittelfeld bleibt.
Platz 9 der unglücklichsten Städte: Hannover – 6,76 Punkte
Hannover bleibt 2025 mit 6,76 Punkten auf Platz 9 der unglücklichsten Städte – und damit hinter den Erwartungen. Denn objektiv liegt die Stadt bei Einkommen, Grünflächen und Arbeitsmarkt im oberen Mittelfeld (Platz 11). Doch subjektiv fühlen sich die Menschen deutlich weniger zufrieden.
Nur 41,7 Prozent zählen zu den Hochzufriedenen, fast 48 Prozent ordnen sich im Mittelfeld ein. Möglicherweise spielt auch die regionale Mentalität eine Rolle: Nachbar Braunschweig liegt noch niedriger, während Bielefeld etwas glücklicher abschneidet. Hannover gilt damit als Underperformer.
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Platz 8 der unglücklichsten Städte: Gelsenkirchen – 6,74 Punkte
Gelsenkirchen erreicht 2025 im Glücksatlas mit 6,74 Punkten Rang 8 der unglücklichsten Städte. Trotz wirtschaftlicher Schwächen und hoher Arbeitslosigkeit ist die Zufriedenheit gegenüber dem Vorjahr um 0,20 Punkte gestiegen – ein überraschender Sprung.
Positiv wirken günstige Mieten und ein hoher Anteil an Familienhaushalten. Dennoch liegt der Anteil der Hochzufriedenen mit 36,3 Prozent sehr niedrig, während 11,8 Prozent unzufrieden sind. Die Mehrheit von 51,8 Prozent bewegt sich im Mittelfeld.
Platz 7 der unglücklichsten Städte: Braunschweig – 6,67 Punkte
Braunschweig landet 2025 mit 6,67 Punkten auf Platz 7 der unglücklichsten Städte – deutlich hinter den Erwartungen. Denn objektiv liegt die niedersächsische Stadt bei Einkommen, Infrastruktur und Grünflächen mit Platz 9 in den oberen „Top Ten“.
Doch nur 41,6 Prozent zählen zu den Hochzufriedenen, während 15 Prozent unzufrieden sind – einer der höchsten Werte im Ranking. Als ein möglicher Grund wird die demografische Struktur genannt: Mehr als die Hälfte der Haushalte sind Einpersonenhaushalte, junge Familien fehlen oft. Trotz Wohlstand und kultureller Vielfalt gilt Braunschweig damit als Underperformer.
Platz 6 der unglücklichsten Städte: Frankfurt am Main – 6,65 Punkte
Frankfurt am Main landet 2025 mit 6,65 Punkten auf Rang 6 der unglücklichsten Städte – trotz objektiv guter Lebensbedingungen. Hoher Wohlstand, eine dichte Gesundheitsversorgung und kulturelle Vielfalt stehen extremen Nachteilen gegenüber: die dritthöchsten Mieten, die kleinste Wohnfläche und die bundesweit höchste Kriminalitätsrate.
Die Glücksverteilung ist ungleich: Nur 41,2 Prozent zählen zu den Hochzufriedenen, während 16,9 Prozent unzufrieden sind. Frankfurt zeigt damit, dass materielle Stärke nicht automatisch zu subjektivem Wohlbefinden führt.
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Platz 5 der unglücklichsten Städte: Nürnberg – 6,62 Punkte
Nürnberg fällt 2025 im Glücksatlas mit 6,62 Punkten auf den fünftletzten Platz zurück.
Die bayerische Stadt punktet objektiv mit Wohlstand, niedriger Arbeitslosigkeit, hoher Eigentumsquote und geringer Kriminalität (Platz 16 bei der Lebensqualität). Subjektiv zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Nur 37,1 Prozent zählen zu den Hochzufriedenen – einer der niedrigsten Werte im Ranking. Stattdessen ordnen sich 52,7 Prozent im Mittelfeld ein. Besonders viele Alleinlebende und Senioren prägen die Stadtstruktur, was das Glücksniveau spürbar dämpft.
Platz 4 der unglücklichsten Städte: Berlin – 6,62 Punkte
Berlin erreicht 2025 im Glücksatlas mit 6,62 Punkten nur Rang 37 bzw. Platz 4 der unglücklichsten Städte – ein schwaches Ergebnis für die Hauptstadt.
Objektiv liegt Berlin mit Platz 30 im Mittelfeld: kurze Wege, dynamische Gründerszene, gute Nahversorgung. Doch hohe Mieten, soziale Ungleichheit und die zweithöchste Kriminalitätsrate aller Großstädte belasten die Stimmung. Nur 35,6 Prozent der Berliner zählen zu den Hochzufriedenen, 13,3 Prozent sind unzufrieden. Die Mehrheit bewegt sich im Mittelfeld – ein Zeichen, dass die Lebensqualität vieler hinter den Erwartungen zurückbleibt.
Platz 3 der unglücklichsten Städte: Karlsruhe – 6,61 Punkte
Karlsruhe steht 2025 für ein besonderes Paradox: Bei den objektiven Lebensbedingungen liegt die baden-württembergische Stadt bundesweit an der Spitze (Platz 1), doch subjektiv erreicht sie mit 6,61 Punkten den drittletzten Platz im Städteranking.
Hohe Einkommen, niedrige Arbeitslosigkeit und starke Infrastruktur treffen auf hohe Mieten, viele Einpersonenhaushalte und eine geringe Zahl an Familien. Nur 35,9 Prozent der Karlsruher sind hochzufrieden, 14,2 Prozent unzufrieden. Karlsruhe zeigt damit am deutlichsten, dass Wohlstand allein kein Garant für Lebensglück ist.
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Platz 2 der unglücklichsten Städte: Wiesbaden – 6,45 Punkte
Wiesbaden landet 2025 mit 6,45 Punkten auf dem vorletzten Rang. Trotz hoher Einkommen, Sicherheit und Familienfreundlichkeit bleibt die Zufriedenheit weit hinter den objektiven Lebensbedingungen (Platz 8) zurück.
Nur 38,4 Prozent der Einwohner der hessischen Landeshauptstadt zählen zu den Hochzufriedenen, während 22,4 Prozent unzufrieden sind – der höchste Wert im gesamten Ranking. Ursachen sind eine ungleiche Sozialstruktur, viele Einpersonenhaushalte, eine hohe Schuldnerquote und lange Staus. Wiesbaden gilt damit als einer der deutlichsten Underperformer im Glücksatlas.
Platz 1 der unglücklichsten Städte: Rostock – 6,08 Punkte
Rostock ist 2025 erneut das Schlusslicht im Glücksatlas: Mit 6,08 Punkten liegt die Ostseestadt klar hinter allen anderen Großstädten.
Nur 27,2 Prozent der Einwohner zählen zu den Hochzufriedenen, während 21,3 Prozent unzufrieden sind – ein extremer Wert im Vergleich zum Städtedurchschnitt. Als Hauptgründe werden viele Einpersonenhaushalte, wenige Familien, niedrige Einkommen und kleine Wohnungen genannt. Dabei bietet Rostock gute Luft, viel Erholungsfläche und eine wachsende Wirtschaft. Das reicht jedoch nicht aus, um das Wohlbefinden der Einwohner spürbar zu heben.
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