15 der schönsten Bauwerke, die Sie gesehen haben müssen (mit deutschen Beiträgen)
Architektur aus aller Welt
Schönheit liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters, doch diese prunkvollen Kirchen, märchenhaften Schlösser und futuristischen Bauten versetzen mit ihrer Architektur und Geschichte wohl die meisten von uns in Staunen – und ziehen zudem jedes Jahr Tausende von Touristen an.
Begleiten Sie uns auf eine Reise zu 15 Gebäuden in Deutschland und der Welt, die Sie mit eigenen Augen gesehen haben müssen ...
Adaptiert von Alina Halbe
15. Sagrada Família in Barcelona, Spanien
2026 soll es endlich so weit sein: Die Fertigstellung von Antoni Gaudís bekanntestem Werk wird zum 100. Todestag des berühmten Architekten anvisiert. Bislang laufen die Bauarbeiten allerdings noch – dennoch zieht die Basilika jedes Jahr Millionen von Menschen an, die die monumentale Pracht aus nächster Nähe erleben wollen.
Besonders beeindruckend ist die aufwendig gestaltete Fassade der Kirche, die unter der persönlichen Aufsicht Gaudís entstanden ist. Sie sticht durch Tausende von filigranen Schnitzereien hervor, in denen die Geburt Jesu detailreich dargestellt wird.
15. Sagrada Família in Barcelona, Spanien
Auch das Innere der Kathedrale ist meisterlich konstruiert: Statt traditioneller Kirchenarchitektur dominieren hier organische, fließende Formen, die von der Natur inspiriert sind. Säulen, die wie mächtige Baumstämme wirken, erheben sich aus dem Boden und verzweigen sich in filigrane Gewölbe, die oft mit farbenfrohen Glasfenstern geschmückt sind.
Besonders die Decke wird immer wieder als das Highlight des Bauwerks genannt. Kein Wunder, dass viele Menschen gleich nach dem Betreten den Blick nach oben richten, um sich von der Magie des Baus verzaubern zu lassen.
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14. The Flatiron in New York, USA
Es mag zwar nicht das höchste oder bekannteste Gebäude in der Metropole New York sein, aber das Flatiron Building in Manhattan gehört definitiv zu den auffälligsten.
Der 22-stöckige Bürokomplex in Form eines Dreiecks wirkt fast zweidimensional, wenn man ihn von der Seite betrachtet. An seiner schmalsten Stelle misst der im Beaux-Arts-Stil designte Bau gerade einmal zwei Meter.
14. The Flatiron in New York, USA
Nachdem die Fundamente gelegt waren, begann im Jahr 1902 der eigentliche Bau – und zwar mit einer beeindruckenden Geschwindigkeit von einem Stockwerk pro Woche.
Das Flatiron Building, das übrigens aufgrund seiner einem Bügeleisen ähnlichen Form diesen Namen trägt, wurde von den New Yorker Medien anfangs kritisiert und als die neueste Absurdität der außer Kontrolle geratenen Bauindustrie der Stadt gesehen. Heute ist es eines der meistfotografierten Wahrzeichen der Metropole und hat sich zu einem beliebten New Yorker Symbol entwickelt.
13. Hallgrimskirkja in Reykjavík, Island
Mit einer Höhe von 74,5 Metern ist die Hallgrimskirkja die zweithöchste Kirche Islands und überragt die eher niedrig gebauten Häuser in der Hauptstadt Reykjavík bei Weitem.
Der Bau dauerte ganze 41 Jahre, das Design wurde von der Natur inspiriert. Die Form soll an abgekühlte, dickflüssige Lava erinnern. Benannt wurde die Kirche nach dem bedeutenden isländischen Dichter Hallgrímur Pétursson. Ihre Einweihung war 1968 – pünktlich zum 200. Jubiläum der Stadtrechte von Reykjavík.
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13. Hallgrimskirkja in Reykjavík, Island
Die majestätische Hallgrimskirkja strahlt eine schlichte Schönheit aus, die besonders bei Einbruch der Nacht ihre Wirkung entfaltet. Das futuristische Aussehen setzt sich im Inneren fort, das in einem minimalistischen Weiß gehalten ist.
Nicht verpassen: den gigantischen Ausblick von der Aussichtsplattform im Uhrturm!
12. Schloss Neuschwanstein in Schwangau, Deutschland
Neuschwanstein ist das vielleicht bekannteste Schloss der Welt und wurde im 19. Jahrhundert im Stil imposanter Burgen vergangener Zeiten errichtet.
Seitdem fasziniert das spektakuläre Bauwerk im Südwesten Bayerns Menschen weit über die Grenzen Deutschlands hinweg – und diente als Vorlage für Disneys Märchenschloss in „Dornröschen“.
12. Schloss Neuschwanstein in Schwangau, Deutschland
Im Inneren des Schlosses herrscht in den vielen Räumen und Musiksälen opulente Pracht. Einige sind mit Holzschnitzereien verkleidet, andere mit farbenfrohen Fresken verziert.
Den besten Blick auf die Fassade hat man übrigens von der Marienbrücke und wer den Touristenströmen im Inneren entkommen möchte, sollte die letzte Führung des Tages buchen, wenn es leerer wird.
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11. Santuario de Las Lajas in Ipiales, Kolumbien
Das Santuario de Las Lajas weiß, wie man beeindruckt: Die aufwendig gestaltete Neo-Gotik-Fassade, mehrere spitze Türme und ein Trio an eleganten Bögen ziehen alle Blicke auf sich. Doch es ist vor allem die Lage, die diese kolumbianische Kirche so besonders macht.
Das Bauwerk wurde über einer abgelegenen, steil abfallenden Schlucht in einer Hügellandschaft errichtet, 46 Meter über dem rauschenden Fluss Guáitara. Der Amazonas-Regenwald beginnt zwar erst etwas weiter im Osten, doch die bewaldeten Hügel erinnern mit etwas Fantasie auch an den Dschungel.
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11. Santuario de Las Lajas in Ipiales, Kolumbien
Das Santuario de Las Lajas ist nicht so alt, wie es auf den ersten Blick scheint. Der Bau wurde zwischen 1916 und 1949 mühevoll fertiggestellt und ist über eine kleine Brücke zugänglich.
Laut Überlieferung soll die Jungfrau Maria im 18. Jahrhundert an dem Ort, an dem die Kirche heute steht, eine taubstumme Frau geheilt haben. Heute ist das Santuario (Sanktuarium) ebenso ein Ziel für Pilger wie für abenteuerlustige Touristen.
10. Palácio Nacional da Pena in Sintra, Portugal
Nur eine Stunde von Lissabon entfernt liegt eines der farbenfrohesten Schlösser Portugals – wenn nicht sogar der Welt.
Der einzigartige Komplex wurde im 19. Jahrhundert von König Ferdinand II. auf den Ruinen eines alten Klosters als Sommerresidenz für die königliche Familie erbaut. Die Mischung der Architekturstile ist eklektisch: Von Neo-Gotik bis Neo-Islamisch ist alles dabei.
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10. Palácio Nacional da Pena in Sintra, Portugal
Das Schloss, das eine ganz eigene Mischung aus Grandezza und Romantik versprüht, wurde nach der Abschaffung der Monarchie 1910 in ein Museum umgewandelt. Die letzte Königin Portugals verbrachte ihre letzte Nacht dort, bevor sie ins Exil ging.
Die besten Ausblicke auf das Schloss genießt man von der nahegelegenen Burganlage Castelo dos Mouros oder vom Gipfel des Sintra-Hügels, bevor man dann in das prunkvolle Innere des Palastes eintaucht.
9. Opernhaus Sydney, Australien
Ursprünglich wurden die Kosten für das Opernhaus in Sydney auf sieben Millionen australische Dollar (vier Millionen Euro) beziffert. Die Bauzeit war auf vier Jahre angesetzt. Letztendlich wurden 14 Jahre benötigt – und rund 102 Millionen australische Dollar (57 Millionen Euro).
Für Land und Leute sollte sich die Investition aber gelohnt haben: Das Opernhaus ist heute ein Symbol für nicht nur die Stadt, sondern ganz Australien und dazu ein echter Touristenmagnet.
9. Opernhaus Sydney, Australien
Die eleganten, weißen Kurven des Opernhauses sind mit rund einer Million Dachziegeln bedeckt. 2007 wurde der Prachtbau in die UNESCO-Weltkulturerbeliste aufgenommen.
Das Gebäude gilt als ein Meisterwerk moderner Ingenieurskunst und wird mit Seewasser aus dem Hafen gekühlt. Im Laufe der Jahre wurden dort übrigens nicht nur Opern aufgeführt: 1980 gewann Arnold Schwarzenegger seinen letzten Mr. Olympia-Titel im Konzertsaal.
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8. Burg Ōsaka, Japan
Acht Stockwerke hoch thront dieser eindrucksvolle Bau über den von Wolkenkratzern gesäumten Straßen von Osaka. Der Komplex ist eine Collage aus verblassten, grünen Dachziegeln, weiß getünchten Fassaden und goldenen Ornamenten.
Ursprünglich wurde die Burg im 16. Jahrhundert errichtet und galt damals als das Modernste, was der japanische Burgenbau zu bieten hatte. 1665 wurde das Gebäude vom Blitz getroffen und brannte bis auf die Grundmauern nieder. Im Jahr 1931 wurde die Burg neu errichtet.
8. Burg Ōsaka, Japan
Heute ist die Burg ebenso ein Museum wie eine Festung und wirkt besonders beeindruckend bei Nacht, wenn Scheinwerfer ihre Wände hell gegen den dunklen Himmel erstrahlen lassen. Um das Hauptgebäude herum gruppieren sich verschiedene Verteidigungsanlagen und die rund zweieinhalb Millionen Menschen, die den Bau pro Jahr besichtigen, können Türme, Zwinger, Torhäuser und altes Mauerwerk entdecken.
Tipp: Im Mai ist Hauptreisezeit in Osaka, daher lohnt sich ein Besuch im Herbst, wenn das Wetter immer noch angenehm ist und weniger Reisende unterwegs sind.
7. Guggenheim-Museum in Bilbao, Spanien
Das Guggenheim-Museum in Bilbao beherbergt nicht nur Kunstwerke, sondern ist auch selbst eines. Entworfen hat es der renommierte kanadisch-amerikanische Architekt Frank Gehry. Die skulpturhafte Struktur beeindruckt mit titanbedeckten, geschwungenen Formen, die das Licht im Laufe des Tages auf unterschiedliche Weise einfangen.
Seit seiner Eröffnung im Oktober 1997 wird das Gebäude immer wieder als eines der größten architektonischen Meisterwerke unserer Zeit gefeiert.
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7. Guggenheim-Museum in Bilbao, Spanien
Das Innere des Gebäudes wird von einem großzügigen, lichtdurchfluteten Atrium dominiert, das Ausblicke auf den Fluss Nervión und die umliegende Landschaft bietet. Dazu kommt noch die Weltklasse-Sammlung moderner Kunst, darunter Werke von Mark Rothkos und „Puppy“ von Jeff Koons, die größte Blumenskulptur der Welt.
Ein Besuch im Sommer lohnt sich besonders, denn wenn die Sonne tief am Horizont steht, erstrahlt die Fassade in wunderschönem Licht.
6. Schloss Versailles, Frankreich
Pracht, Prunk und Protz: Das Schloss Versailles ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Welt und zieht als UNESCO-Weltkulturerbe jedes Jahr Hunderttausende an.
Zu entdecken gibt es viel: von der prunkvollen Spiegelgalerie bis hin zu den riesigen, kunstvoll gestalteten Gärten. Wer möglichst viel davon sehen will, sollte seinen Besuch daher vorab gut planen.
6. Schloss Versailles, Frankreich
Ursprünglich wurde der Prachtbau als königliches Jagdschloss errichtet. Erst unter der Regentschaft des legendären Königs Louis XIV. wurde Versailles zu dem Palast, den wir heute bewundern. Der „Sonnenkönig“, wie er auch genannt wurde, hält mit seiner außergewöhnlichen Regierungszeit von 72 Jahren und 110 Tagen den Rekord als der am längsten regierende Monarch der Geschichte.
Versailles profitierte enorm von den Geldern, die Louis XIV. über Jahrzehnte hinweg in sein Schloss investierte. Als er 1715 starb, war das noch immer unvollendete Schloss schon so prunkvoll wie kaum ein anderes.
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5. Kölner Dom, Deutschland
Der Kölner Dom ist ohne Frage ein architektonisches Meisterwerk – und das sollte er auch sein, schließlich wurden all die Bögen und Türme über eine Zeit von unglaublichen 632 Jahren verfeinert. Der Bau begann bereits 1248, wurde jedoch immer wieder durch Kriege und finanzielle Schwierigkeiten gestoppt und kam im 16. Jahrhundert aufgrund der Reformation, der schlechten wirtschaftlichen Lage und der nachlassenden Begeisterung für den gotischen Baustil völlig zum Erliegen.
Ein mittelalterlicher Holzkran, der seit dem 14. Jahrhundert auf dem im Bau befindlichen Südturm des Kölner Doms gestanden hatte, prägte über 500 Jahre das Stadtbild und wurde erst 1868 abgebaut.
5. Kölner Dom, Deutschland
Erst in den 1840er-Jahren wurde der Bau wieder aufgenommen. Dabei hielt man sich immer noch an die Entwürfe, die Jahrhunderte zuvor festgelegt wurden. 1880 wurde der Kölner Dom schließlich fertiggestellt und das lange Warten hatte sich gelohnt: Denn seitdem wird er immer wieder als das größte Meisterwerk der Gotik gefeiert.
Nach seiner Fertigstellung war der Dom für kurze Zeit sogar das höchste Gebäude der Welt. Doch auch jenseits der Superlative prägen die reich verzierten Fassaden noch immer das Stadtbild – und ziehen jährlich mehr als sechs Millionen Touristen an.
4. Taktshang, Bhutan
Die Lage könnte kaum spektakulärer sein: Das Kloster Taktshang – auch bekannt als Tigernest – thront an einer Felswand im oberen Parotal im Königreich Bhutan.
Der elegante Komplex wurde rund um eine Höhle im Felsen erbaut, die der Legende nach im 8. Jahrhundert von Guru Padmasambhava zur Meditation genutzt wurde. Der Überlieferung nach flog er auf dem Rücken eines Tigers zu dieser Höhle.
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4. Taktshang, Bhutan
Heute ist der heilige Ort auf 3.120 Metern Höhe ein Muss für abenteuerlustige Reisende, denen er einiges abverlangt. Durch seine Lage im Himalaya ist das Kloster nur zu Fuß über eine viereinhalbstündige Wanderung erreichbar, wobei es sieben Kilometer bergauf geht.
Wer sich den Weg erleichtern möchte, steigt für ungefähr die Hälfte der Strecke bis zum Teehaus auf Pony oder Maultier um. Von diesem Aussichtspunkt hat man auch den besten Blick auf die Klosteranlage und das Tal.
3. Mailänder Dom, Italien
Der Mailänder Dom ist weit mehr als nur eine Kirche – er ist ein Symbol für die Stadt und deren Entwicklung über die Jahrhunderte hinweg. Der Bau begann nämlich schon 1386, im Zeitalter der Gotik, doch die Fertigstellung zog sich über fast 600 Jahre hin.
Zahlreiche berühmte Architekten, Ingenieure und Künstler haben dazu beigetragen, dieses Meisterwerk zu formen. Sogar Leonardo da Vinci entwarf Skizzen für einen geplanten Kuppelturm, der dann jedoch nie realisiert wurde.
3. Mailänder Dom, Italien
Der Prachtbau ist die fünftgrößte Kirche der Welt und geschmückt mit 3.400 Wasserspeiern und Statuen.
Wer den Menschenmengen entkommen möchte, sollte am besten frühmorgens oder an einem Wochentag kommen, dann ist es am ruhigsten. Eindrucksvoll ist auch ein Besuch am Abend, wenn die unverwechselbaren Türme in den italienischen Abendhimmel ragen.
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2. Taj Mahal in Agra, Indien
Allein seine strahlend weiße Marmorfassade macht den Taj Mahal zu einem Gebäude, das wie kein anderes fasziniert.
Shah Jahan ließ den in Stein gehauenen Liebesbeweis zu Ehren seiner verstorbenen Frau erbauen: Mumtaz Mahal, oder übersetzt „Auserwählte des Palastes“, war bei der Geburt ihres 14. Kindes gestorben. Der Kaiser schwor, nie wieder zu heiraten und ihr das prächtigste Mausoleum zu errichten, das die Welt je gesehen hatte.
2. Taj Mahal in Agra, Indien
Der Bau des Taj Mahal dauerte etwa 20 Jahre. Rund 20.000 Arbeiter waren daran beteiligt und die letzte Marmorplatte wurde erst 1648 verlegt.
Ein Besuch früh am Morgen lohnt sich besonders. Dann ist es noch relativ ruhig und der Prachtbau schimmert zart rosafarben im Morgenlicht.
1. Mont-Saint-Michel in der Normandie, Frankreich
Die ehemalige Benediktinerabtei Mont-Saint-Michel thront auf der gleichnamigen winzigen Klosterinsel im Nordwesten Frankreichs.
Abtei und Klosterinsel wirken je nach Wasserstand vollkommen unterschiedlich: Bei Hochwasser spiegelt sich die wunderbar symmetrische Struktur im Meer; bei Ebbe ist die Insel statt vom Wasser vom scheinbar endlosen Watt umgeben.
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1. Mont-Saint-Michel in der Normandie, Frankreich
Die Insel ist auch bei Hochwasser dank eines Gezeitendamms erreichbar, der 2014 eröffnet wurde. Wer allerdings denkt, man könne bei Ebbe einfach so durchs Wattenmeer zur Insel spazieren, liegt falsch: Die Gezeiten ändern sich sehr schnell und es gibt sogenannte Schlicklöcher, aus denen man sich im schlimmsten Fall nicht selbst befreien kann. Daher sollte man die Bucht nur mit einem erfahrenen Führer betreten.
Der Legende nach wurde die Abtei 708 n. Chr. auf Befehl des Erzengels Michael erbaut. Im Mittelalter wurde sie zu einem der bedeutendsten Pilgerziele Europas.
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