40 Reisefotos, die für gute Laune sorgen
Unsere Welt in Bildern
Sie müssen nicht unbedingt selbst verreisen, um die Schönheit unserer Welt zu bewundern. Vom Tierreich bis hin zu außerirdisch anmutenden Landschaften: Auf der Erde gibt es zahlreiche Attraktionen und Orte, die einfach magisch sind.
Hier sind 40 Reisefotos, die garantiert für gute Laune sorgen ...
Adaptiert von Rebecca Andel und Sandra Schröpfer
Nationalpark Torres del Paine, Chile
Patagonien ist ein raues Fleckchen Erde, an dem riesige Gletscher auf uralte Wälder und kristallklare Bergseen treffen.
Die drei spitzen Granitberge, die hier im Hintergrund zu sehen sind, erheben sich über 2.500 Meter und haben dem Nationalpark Torres del Paine, was übersetzt „Türme des blauen Himmels“ bedeutet, seinen Namen gegeben. Sie entstanden vor Millionen von Jahren und wirken wie drei Nadeln, die in den Himmel zielen. Im Nationalpark leben zahlreiche Wildpferde, die sogenannten „Baguales“.
Grand Prismatic Spring, Wyoming, USA
Satte Farben, von Blau über Grün bis hin zu Gelb und Rostrot, lassen die bekannteste Thermalquelle im Yellowstone-Nationalpark wirken wie aus einer anderen Welt.
Die Grand Prismatic Spring ist die größte Thermalquelle in den USA und die drittgrößte der Welt. Sie ist etwa 37 Meter tief und das heiße Wasser erreicht eine Temperatur von bis zu 70 Grad. Die einmaligen Farben, die sich je nach Jahreszeit leicht verändern, kommen durch Mikroorganismen im Wasser zustande.
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Nationalpark Plitvicer Seen, Kroatien
Der fast 300 Quadratkilometer große Nationalpark Plitvicer Seen befindet sich nur zwei Autostunden südlich der kroatischen Hauptstadt Zagreb nahe der Grenze zu Bosnien.
Mehr als 90 Wasserfälle und 16 kristallklare Seen, die wegen ihres hohen Mineralstoffgehalts in Grün- und Blautönen schimmern, gibt es in dem 1949 gegründeten Park zu bestaunen. Die Landschaft ist ein wahrhaft einzigartiger Anblick.
Giant's Causeway, Nordirland
Um dieses geologische Wunder in Nordirland rankt sich eine Legende zweier Riesen, Finn McCool aus Irland und Erzfeind Benandonner aus Schottland.
Der Legende nach brach McCool Teile der Klippen ab und baute daraus einen Damm, um Benandonner in einem Duell zu besiegen. Der Damm besteht aus 40.000 gleichmäßig geformten Basaltsäulen, die aus dem Meer herausragen.
Pamukkale, Türkei
Die Sinterterrassen von Pamukkale (was so viel wie „Baumwollburg“ bedeutet) sind ein geologisches Phänomen und ein beeindruckender Anblick. Die markanten Kalkablagerungen kommen durch Thermalquellen unter der Erde zustande.
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Bagan, Myanmar
Die antike Ruinenstadt Bagan zählt wohl zu den faszinierendsten Sehenswürdigkeiten der Welt und ist eines der Wahrzeichen Myanmars. Ab 1057 ließen sich hier buddhistische Herrscher Tausende von Pagoden erbauen, bis mehrere Erdbeben und 1287 schließlich die Mongolen das Königreich zerstörten.
Heute sind noch rund 2.230 Tempel, Paläste und Pagoden entlang des Flusses Irrawaddy erhalten. Tatsächlich ist die historische Königsstadt die größte Ansammlung buddhistischer Bauwerke der Welt.
Salar de Uyuni, Bolivien
Der Salar de Uyuni in Bolivien ist mit über 10.000 Quadratkilometern die größte Salzpfanne der Erde.
Ist es trocken, sieht die Fläche wie ein strahlend weißer Flickenteppich aus. Hat es geregnet, spiegeln sich im Wasser Himmel und Wolken. Der traumhafte Ort befindet sich in Potosí im Südwesten Boliviens nahe der Anden.
Iguazú-Wasserfälle, Brasilien und Argentinien
Als wenn ein Wasserfall nicht genug wäre, bestehen die Iguazú-Wasserfälle an der Grenze zwischen Brasilien und Argentinien aus insgesamt 270 Wasserfällen – damit sind sie die größten der Welt und wohl eines der spektakulärsten Naturwunder überhaupt.
Sie erstrecken sich über knapp drei Kilometer und sind zum Teil treppenförmig angeordnet. Die Lage im Herzen des Regenwaldes macht den Ort umso magischer.
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Antelope Canyon, Arizona, USA
Die Schlucht des Antelope Canyon in Arizona wurde über Jahrtausende durch Sturzfluten geschaffen, die den Sandstein wegspülten und die markanten Zerklüftungen formten, die heute zu sehen sind.
Was viele nicht wissen, bei dem Canyon handelt es sich eigentlich um zwei voneinander getrennte Schluchten, den Upper Antelope Canyon, auch „The Crack“ genannt, und den Lower Antelope Canyon, der den Spitznamen „Korkenzieher“ (Corkscrew) trägt.
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Seljalandsfoss, Island
Auf Island stürzen zahlreiche Wasserfälle in die Tiefe, von denen jeder seine eigene Schönheit hat. Seljalandsfoss im Süden der Insel ist zwar nicht der höchste (61 Meter), aber einer von wenigen Wasserfällen auf der Welt, die aus allen Richtungen betrachtet werden können.
Die scheinbar endlos grünen Hügel und Wiesen drumherum, die im Frühling mit gelben und violetten Blumen übersät sind, sind eine märchenhafte Ergänzung.
Okavangodelta, Botswana
Das Okavangodelta in Botswana gilt als der letzte Garten Eden Afrikas angesichts der unberührten Natur und Artenvielfalt in der Flussmündung.
Das Feuchtgebiet verändert seinen Wasserstand je nach Jahreszeit. Zwischen März und Juni, wenn der Okavango Teile der Kalahari-Wüste überflutet, ist das Delta am größten. Etwa 160 Säugetierarten, vom afrikanischen Buschelefanten über Löwen und Geparden bis hin zu Flusspferden, leben in dem Gebiet.
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Borobudur, Indonesien
Nur über wenigen Orten wirkt der Sonnenaufgang so beeindruckend wie über dem Borobudur, dem größten buddhistischen Tempel der Welt. Doch der friedliche Schein trügt, denn in der Ferne erhebt sich der aktive Vulkan Merapi. Wissenschaftler gehen davon aus, dass mehrere Ausbrüche und Erdbeben zwischen den Jahren 928 und 1006 die Mönche dazu veranlassten, Borobudur aufzugeben.
Die Tempelanlage wurde zu Zeiten des Königreichs Mataram um 824 n. Chr. errichtet. Das heißt, sie wurde nur knapp 200 Jahre lang genutzt, bevor der Urwald die kolossale Pyramide zurückeroberte. Erst 1814 wurde sie von britischen und niederländischen Entdeckern wiedergefunden.
Machu Picchu, Peru
Die Lage der bekanntesten Inka-Stätte der Welt auf einem waldbedeckten Gipfel in den Anden ist einfach spektakulär. Machu Picchu diente den Inka vermutlich sowohl als religiöses Zentrum als auch zum Wohnen, allerdings ranken sich zahlreiche mystische Theorien und Legenden um die Anlage.
Es wird vermutet, dass der Inka-Herrscher Pachacutec die bedeutendste archäologische Stätte Südamerikas im 15. Jahrhundert errichten ließ. Doch noch immer sind nicht alle Rätsel um den fantastischen Ort gelöst.
Palawan, Philippinen
Die Inseln der philippinischen Provinz Palawan, die sich im Osten des Landes zwischen der Sulusee und dem Südchinesischen Meer befindet, werden regelmäßig zu den schönsten der Welt gekürt. Kein Wunder, schließlich setzen sie sich aus Felsen, Regenwald, Stränden und malerischen Buchten umgeben von azurblauem Wasser zusammen.
Die Unterwasserwelt ist ebenso beeindruckend: Es gibt Korallenriffe mit Schwärmen aus bunten Fischen zu bewundern. In Coron Bay liegen zudem mehrere Schiffswracks.
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Bambuswald von Arashiyama, Japan
Der Bambuswald von Arashiyama zählt zu den bezaubernden Sehenswürdigkeiten von Kyoto. Die grünen Haine, durch die sich Besucherpfade schlängeln, filtern das Licht und schaffen eine besondere Atmosphäre.
Der Wald, der sich am westlichen Stadtrand der japanischen Metropole befindet, steht unter Schutz und zählt ebenso wie die Moon Crossing Bridge und der Tenryu-ji-Tempel zu den Wahrzeichen der Stadt.
Provence, Frankreich
Die Lavendelfelder der Provence erstrahlen von Mitte Juni bis August in einem duftenden Violett (der Höhepunkt ist Anfang Juli erreicht). Die meisten davon wachsen auf dem Hochplateau um Sault, am Fuße des Mont Ventoux und um Apt und Gordes.
Lavendel ist ein wichtiger Bestandteil des Lebens in der Provence und kommt vielfältig zum Einsatz. Als Kosmetikprodukt werden die Blüten etwa zu Seife oder Aromatherapien verarbeitet, sie gelten aber auch als natürliches Heilmittel und werden sogar zum Würzen verwendet.
Banff-Nationalpark, Alberta, Kanada
Im Banff-Nationalpark in Alberta gibt es zahlreiche schöne Seen, darunter der bekannteste, Lake Louise, sowie die türkisfarbenen Wasser des Peyto Lake und Moraine Lake. Die meisten Seen erhalten ihre charakteristische blaue Farbe durch den reflektierenden Gletscherschlamm, der ins Wasser gelangt.
Der Moraine Lake (im Bild) befindet sich im Valley of the Ten Peaks (zu Deutsch: „Tal der zehn Gipfel“) auf einer Höhe von etwa 1.884 Metern und hat eine Fläche von knapp 50 Hektar.
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Pig Beach, Bahamas
Pig Beach, der „Schweinestrand“, liegt auf der unbewohnten Insel Big Major Cay auf den Bahamas und hat seinen Namen von der Kolonie der Wildschweine, die auf der Insel leben.
Wie die Tiere hierhergekommen sind, ist ungewiss. Es gibt die Theorie, dass sie von Seeleuten auf der Insel zurückgelassen wurden, die vorhatten, die Schweine bei ihrer Rückkehr zu essen. Andere glauben, die Schweine schwammen nach einem Schiffbruch an Land. Ungefähr 20 Schweine und Ferkel sind an dem Strand zu finden, die auch gerne im seichten Wasser schwimmen.
Huay-Mae-Khamin-Wasserfall, Thailand
Der Huay Mae Khamin gilt als einer der schönsten Wasserfälle Thailands. Über sieben Stufen und eine Länge von zwei Kilometern fällt das Wasser im Srinakarin-Dam-Nationalpark im Westen des Landes in die Tiefe.
Die Wälder, die den Wasserfall umgeben, wirken im Herbst besonders faszinierend.
Old Man of Storr, Schottland, Großbritannien
Der Old Man of Storr auf der Isle of Skye ist wohl Schottlands bekanntestes Naturwunder.
Um die 48 Meter hohe Felsnadel auf der Halbinsel Trotternish ranken sich zahlreiche Sagen. Der Legende nach war der „Old Man“ ein Riese, der im Basaltgestein begraben wurde, dessen Daumen jedoch noch immer zu sehen ist.
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Lake Hillier, Westaustralien, Australien
Australiens Naturwunder leuchten in bunten Farben, so auch dieser rosafarbene Salzsee. Der Lake Hillier befindet sich auf Middle Island, der größten Insel des westaustralischen Recherche-Archipels, etwa 130 Kilometer von Esperance entfernt. Umgeben vom Blau des Meeres und Grün der Wälder, ist das rosafarbene Gewässer ein außergewöhnlicher Anblick.
Im Gegensatz zu anderen Seen verändert sich die Farbe des Lake Hillier nicht – wofür vermutlich die Mikroalgen verantwortlich sind, die häufig in Salzwasser vorkommen.
Munnar, Kerala, Indien
Über den Teeplantagen der Westghats thronen sogenannte Hill Stations, in denen sich zu Kolonialzeiten in den Sommermonaten hochrangige indische Militärs zurückzogen und die Plantagen überblickten. Mit etwas Glück kann man heute inmitten des Grüns beobachten (oder hören), wie sich Elefanten ihren Weg durch die Plantagen bahnen.
Die Region ist auch für die seltenen Neelakurinji-Blüten bekannt, die nur alle zwölf Jahre blühen – das nächste Mal im Jahr 2030.
Zhangye-Danxia-Geopark, China
Diese farbenfrohe Felslandschaft ist im Zhangye-Danxia-Geopark in der chinesischen Provinz Gansu zu finden.
Geologen glauben, dass sich die Sedimente aus rotem Sandstein und anderen Mineralien über Millionen von Jahren abgelagert haben, bevor das Gebirge durch eine tektonische Verschiebung entstand.
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Nordlichter
Die Nordlichter (Aurora borealis) flackern zwischen Ende September und Ende März an zahlreichen Orten auf der Nordhalbkugel über den Himmel, sind jedoch in Nordpolnähe am intensivsten, so etwa in Norwegen, Schweden, Island, Finnland oder im US-Bundesstaat Alaska.
Die Leuchterscheinung, die auf Bildern häufig violett oder grün erscheint, kommt durch angeregte Stickstoff- und Sauerstoffatome in der Atmosphäre zustande. Hier über einer Gletscherlagune auf Island wirkt das Schauspiel besonders beeindruckend.
Sutherland Falls, Neuseeland
Die Sutherland Falls in Neuseeland donnern aus einer Höhe von 580 Metern in die Tiefe und zählen damit zu den höchsten Wasserfällen der Welt.
Das Wasser stürzt über drei Sättel hinunter und wird vom Lake Quill gespeist, einem See in einem abgelegenen Teil von Fjordland auf der Südinsel. Häufig ist keine Menschenseele in der Nähe, um das gewaltige Naturschauspiel zu verfolgen.
Alaska, USA
Alaska beherbergt mehrere Nationalparks, darunter Denali, Katmai und Kenai Fjords, in denen Tierarten wie die weltbekannten Grizzlybären leben. Allein der Denali-Nationalpark erstreckt sich über mehr als 2,4 Millionen Hektar Wildnis und beherbergt den höchsten Berg Nordamerikas.
Die Landschaft aus Wäldern und schneebedeckten Gipfeln ist besonders abwechslungsreich. Außer Grizzlybären leben in dem Park auch Schwarzbären und Wölfe. Der Katmai-Nationalpark ist die Heimat von über 2.200 Braunbären: Dieses Braunbärenjunge ist wohl auf den Rücken seiner Mutter geklettert, um eine bessere Aussicht zu haben.
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Miho no Matsubara, Japan
Von der von Kiefern gesäumten Küste Miho no Matsubaras hat man den besten Ausblick auf den Fuji-Vulkan, den höchsten Berg Japans.
Um die Bucht, die seit 1922 unter besonderem Schutz steht, rankt sich eine Legende. Demnach soll eine Göttin von der Schönheit der Bucht so überwältigt gewesen sein, dass sie ihr Gewand auszog, um im Wasser zu baden. Ein Fischer weigerte sich, der Göttin ihre Kleidung zurückzugeben und forderte sie zum Tanzen auf. Am Eingang des Parks zeigt deshalb eine Statue den Fischer, der den Tanz beobachtet.
Chinesische Mauer, China
Wohl kaum ein anderes Wahrzeichen ist so bekannt wie die Chinesische Mauer, geht von ihrer gewaltigen Größe doch eine einmalige Faszination aus. Der Schutzwall erstreckt sich über knapp 20.000 Kilometer quer durch den Norden des Landes, von Shanhaiguan im Osten bis zur Wüste Gobi im Westen.
Er besteht eigentlich aus zahlreichen einzelnen Wällen, die zwischen dem 3. Jahrhundert v. Chr. und dem 17. Jahrhundert zu einer durchgehenden Mauer miteinander verbunden wurden. Einige Abschnitte sollen sogar noch älter sein und werden auf das 7. Jahrhundert v. Chr. geschätzt. Während der Ming-Dynastie (1368–1644) kamen die bekannten Wachtürme hinzu.
Südgeorgien, Britisches Überseegebiet
Zwischen den Gletschern und Fjorden dieser abgelegenen Insel knapp 1.400 Kilometer östlich der Falklandinseln leben zwar keine Menschen, dafür aber Millionen von Pinguine.
Im Frühjahr geht es auf der Ebene Salisbury Plain besonders hoch her, wenn rund 10.000 Pinguine unterschiedlicher Arten zu brüten beginnen. Auf der Insel leben auch zahlreiche Robben und Seevögel wie Möwen und Albatrosse.
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Nā-Pali-Küste, Hawaii, USA
Die waldbedeckten Klippen des Nā Pali Coast State Wilderness Park auf der hawaiianischen Insel Kauai sind ein atemberaubender Anblick.
Das rot-grüne Gestein könnte auch aus dem Film „Jurassic Park“ oder vom Mars stammen, so außerirdisch wirkt es. „Nā Pali“ bedeutet auf Hawaiianisch „hohe Klippen“, ein sehr passender Name, schließlich sind die höchsten Gipfel hier 1.200 Meter hoch.
Reflection Canyon, Utah, USA
Im Bundesstaat Utah gibt es zahlreiche Wunder der Natur, von den zerklüfteten Felsen des Bryce Canyon bis zu den grünen Gipfeln des Wasatch Mountain State Park.
Eine besonders beeindruckende Vogelperspektive entsteht jedoch über den einmaligen Felsformationen des Reflection Canyon in der Glen Canyon National Recreation Area. Auf diesem Bild ist die abgelegene Schlucht in ihrer ganzen Pracht zu sehen.
Estrada Marginal Norte, Peniche, Portugal
Diese zerfräste Felsformation in der portugiesischen Region Peniche gilt als der westlichste Punkt Europas.
Aus der Luft wirken die Klippen, die von Wind und Wasser wie in Puzzlestücke zerlegt wurden, am eindrucksvollsten. Nur hier und da sind ein paar Bäume zwischen den Bruchstücken zu erkennen.
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Monument Valley, Utah/Arizona, USA
Die kupferfarbenen Tafelberge des Monument Valley stehen für den Südwesten der USA wie wohl kein anderes Wahrzeichen.
Die rote Felslandschaft, von der mehr als 12.000 Hektar zu einem Navajo-Reservat gehören, erstreckt sich entlang der Grenze der US-Bundesstaaten Arizona und Utah. Bis zu 305 Meter ragen die Tafelberge aus dem Tal in die Höhe.
Baobaballee, Madagaskar
Diese Allee aus Affenbrotbäumen, auch Baobabs genannt, wirkt skurril und faszinierend zugleich, genauso wie die Lemuren von Madagaskar.
Die Allee führt an einer unbefestigten Straße zwischen Morondava und Belon'i Tsiribihina im Westen der Insel entlang und besteht aus jahrhundertealten Bäumen, die sich majestätisch bis zu 30 Meter in die Höhe erheben.
Rub al-Chali, Saudi-Arabien, Oman, Jemen und VAE
Die größte Sandwüste der Erde, die Rub al-Chali umfasst ein riesiges Gebiet, das sich über Teile Saudi-Arabiens, Omans, Jemens und der Vereinigten Arabischen Emirate erstreckt. Ihr Name bedeutet auf Arabisch „leeres Viertel“.
Von oben wirken die Sanddünen besonders surreal – kein Wunder, dass in der Wüste deshalb der Blockbuster „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ gedreht wurde.
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Nohkalikai Falls, Indien
Indiens höchster Wasserfall ist beachtliche 335 Meter hoch, wäre aber auch bei einem der Zehntel der Höhe genauso schön.
Das Wasser stürzt von roten Felsklippen, die mit dichtem Wald bedeckt und häufig in Nebel gehüllt sind. Der Monsun hält die Region Meghalaya im Osten Indiens so schön grün. Zu Regenzeiten bewegen sich die Einheimischen häufig über lebende Bäume fort, die sie als Brücken benutzen.
White-Sands-Nationalpark, New Mexico, USA
Die Dünen dieses riesigen Nationalparks im Tularosa-Becken in New Mexico sind so weiß, dass sie wie Schnee wirken. Dabei bestehen sie aus Gips, der hier natürlich vorkommt.
Scheinbar endlos weit erstrecken sich die Dünen zwischen den San Andres und Sacramento Mountains. Die Wüste umfasst eine Fläche von über 440 Quadratkilometern.
Simien-Massiv, Äthiopien
Im Norden Äthiopiens finden sich fantastische Ausblicke, so weit das Auge reicht. Im Simien-Nationalpark gibt es bewaldete Berge, zwischen denen Steinböcke, Wölfe und Blutbrustpaviane leben.
Die seltene Primatenart kommt hier in Gruppen zusammen und kann häufig beim Spielen und der Körperpflege beobachtet werden.
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Great Barrier Reef, Australien
Das Great Barrier Reef ist bekanntermaßen so groß, dass es vom Weltraum aus zu erkennen ist. Sowohl von unter Wasser als auch aus der Luft wirkt das größte Korallenriff der Welt einfach atemberaubend.
Es besteht aus knapp 3.000 einzelnen Riffen und erstreckt sich über eine riesige Fläche von 350.000 Quadratkilometern vor der Nordostküste Australiens. Wale, Delfine, Meeresschildkröten und Tausende von Fischarten leben zwischen den Korallen. Von oben erstrahlt das Riff in leuchtenden Blautönen.
Serengeti, Tansania und Kenia
Jedes Jahr nach der Regenzeit brechen etwa 1,5 Millionen Gnus, Zebras und Gazellen zur größten Säugetierwanderung der Welt auf.
Auf der Suche nach grünen Wiesen führt die Reise die Tiere über die weiten Ebenen der Serengeti, eine Fläche von 30.000 Quadratkilometern. Das Ereignis ist ohne Zweifel eines der beeindruckendsten Naturwunder unserer Erde.
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