Die überfülltesten Strände der Welt – und die besten Alternativen
Weg von den Menschenmassen: Buchten mit Paradiesfaktor
Perfekter Sandstrand, Palmen und klares Wasser – wer sich abseits der üblichen Touristenpfade bewegt, findet Buchten, die genauso spektakulär sind wie die bekannten und oft überlaufenen Publikumslieblinge. Wir sagen Ihnen, welche Strände Sie besser vermeiden und wo Sie stattdessen Ihr Paradies auf Erden finden.
Klicken Sie sich durch unsere Bilder und finden Sie Inspirationen für den nächsten Strandurlaub ohne Menschenmassen.
Adaptiert von Barbara Geier
Besser nicht: Playa de Magaluf, Mallorca, Spanien
Weicher Sand, Palmen, das warme, blaue Mittelmeer – Magaluf auf Mallorca ist nicht ohne Grund einer der beliebtesten Badeorte Spaniens. Die als Partyhochburg besonders für britische Touristen berühmt-berüchtigte Stadt ist rund um den Playa de Magaluf an der Westküste Mallorca entstanden. Bars, Clubs und Restaurants säumen den Strand, auf dem es alles gibt, nur keine Ruhe.
Stattdessen: Cala Varques, Mallorca, Spanien
Zum Glück hat Mallorca viel mehr zu bieten als Partytourismus. Wie diese versteckte, ursprüngliche Bucht an der Ostküste: Schlendern Sie auf einem Pfad durch einen Pinienwald zur felsigen Cala Varques, breiten Sie Ihr Handtuch auf dem Sandstrand aus und genießen Sie das Gefühl der Abgeschiedenheit. Zur Hochsaison hat man natürlich auch hier Gesellschaft, von grölender Feierlaune bleiben Sie allerdings verschont.
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Besser nicht: Strände in Cannes, Frankreich
Die Croisette, der berühmte, von Palmen gesäumte Strandboulevard von Cannes, verläuft entlang einiger der berühmtesten Strände der Côte d’Azur. Seit der Jahrhundertwende verbringen gut betuchte Touristen dort die Sommermonate. Am Plage Zamenhof und am Plage Macé ist immer viel los, vor allem Familien genießen dort das Strandleben. An den Stränden in Richtung Palm Beach und beim Hafen von Moure Rouge sind mehr Einheimische. Wo auch immer es hingeht, in der Hochsaison muss man sich früh seinen Platz sichern, denn es wird voll.
Stattdessen: Îles de Lérins, Frankreich
Man kann die Côte d’Azur im Sommer aber auch anders erleben. Dafür müssen Sie in Cannes nur in ein Boot zur Inselgruppe Îles de Lérins steigen. Dort warten wilde und fast leere Buchten, wie auf den Insel Sainte-Marguerite und Saint-Honorat, wo Sie (oft ganz allein) im glasklaren Wasser baden können.
Besser nicht: La Pelosa, Sardinien, Italien
Die weißen Strände Sardiniens gehören zu den schönsten und exklusivsten Stränden des Mittelmeeres. La Pelosa an der Nordwestspitze der italienischen Insel ist dank seines nahezu perfekten Sandes und seiner Lage unterhalb des Kap Falcone mit Blick auf die Inseln Piana und Asinara einer der beliebtesten. Das klare, ruhige Wasser macht ihn zu einem Traumstrand für Familien. Aufgrund seiner Popularität ist die Besucherzahl auf 1.500 pro Tag begrenzt.
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Stattdessen: Porto Sa Ruxi, Sardinien, Italien
Auf der zweitgrößten Insel des Mittelmeeres gibt es aber auch zahlreiche versteckte Buchten und ruhigere Sandabschnitte. In der Bucht von Porto Sa Ruxi im Südosten ist das Strandparadies perfekt. Der friedliche Strand ist Teil des geschützten Meeresgebiets von Capo Carbonara. Wunderbar zum Schwimmen, Schnorcheln und Nichtstun.
Besser nicht: Bondi Beach, Australien
Bondi ist sicher der berühmteste Strand Australiens und als Touristenziel ähnlich beliebt wie der Hafen von Sydney oder Uluru (Ayers Rock). Der weißsandige Stadtstrand wird von Einheimischen und Touristen gleichermaßen frequentiert und ist daher meist ziemlich voll. Am südlichen Ende befinden sich ein Meeresschwimmbecken und der Einstiegspunkt eines Klippenpfads, der am Coogee Beach endet. An seinem nördlichen Ende ist der Bondi Beach etwas ruhiger und wegen eines Meerespools speziell bei Familien sehr beliebt.
Stattdessen: Maroubra, Australien
Vor allem Surfer, die vom Run auf Bondi genervt sind, bewegen sich stattdessen zum Maroubra Beach nur wenige Kilometer weiter südlich. Der goldene Sandstrand ist bekannt für seine starke und beständige Brandung. Aber auch wer nicht surft, kann dort einen sehr schönen Tag verbringen – oder sogar ein paar Stunden bei der Surfschule vor Ort nehmen. Der „Bra“, wie ihn die Einheimischen nennen, ist 1,6 Kilometer lang und selten überfüllt. Tipp: Nutzen Sie zum Schwimmen den schönen Mahon Felsenpool nördlich des Strandes. Das ist angesichts der Brandung sicherer.
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Besser nicht: Seven Mile Beach, Grand Cayman, Kaimaninseln
Der Seven Mile Beach auf Grand Cayman, der größten der Kaimaninseln, gilt als einer der schönsten Strände in der Karibik. Entlang des Korallensandstrands an der Westküste der Insel liegen diverse beliebte Hotels, Restaurants und Ferienwohnungen. Wassersportler, Sonnenanbeter und Beach-Volleyball-Spieler tummeln sich am und im Wasser. Es kann also zumindest stellenweise ziemlich voll werden.
Stattdessen: Rum Point, Grand Cayman, Kaimaninseln
Ganz frei von Hotels ist der Rum-Point-Strand im Norden von Grand Cayman. Der palmengesäumte Sandstrand bietet eine viel entspanntere Atmosphäre als der Seven Mile Beach. Planschen Sie im flachen Wasser (prima für Familien!) oder faulenzen Sie in einer Hängematte. Im Strandrestaurant gibt es lokale Spezialitäten, und wer gerne unterwegs ist, kann eine Bootstour zur Sandbank Stingray City machen, wo sich besonders freundliche Stachelrochen tummeln.
Besser nicht: Santa Monica Beach, Kalifornien, USA
Kalifornien ist eine Hochburg für Strände und einer der meistbesuchten ist der Strand des Küstenorts Santa Monica nur wenige Meilen westlich des Zentrums von Los Angeles. Santa Monica Beach ist bekannt für seinen Pier mit Fahrgeschäften, seine Surfszene und nicht zuletzt den „Muscle Beach“, wo Hobby-Athleten ihre Sixpacks zur Schau stellen und an den dort platzierten Fitnessgeräten eine Show abziehen. Ein paar ruhige Stunden am Strand? Fehlanzeige. Leute beobachten kann man dafür sehr gut.
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Stattdessen: Torrance Beach, Kalifornien, USA
Mit 1.352 Kilometer Küste gibt es in Kalifornien zum Glück genügend Auswahl an Stränden. Am Torrance Beach südlich von Los Angeles tummeln sich Schwimmer und Surfer in den Wellen, ohne dass Überfüllungsgefühle aufkommen. Strandspaziergänge bieten schöne Aussichten auf den Pazifischen Ozean und die bewaldete Landzunge der Palos-Verdes-Halbinsel. Der Strand ist auch ein beliebter Treffpunkt für Radfahrer, denn hier startet der „The Strand“-Fahrradweg entlang an der Küste.
Besser nicht: Bournemouth Beach, Dorset, Großbritannien
Bournemouth in der englischen Grafschaft Dorset war im viktorianischen Zeitalter einer der Haupt-Kurorte Großbritanniens und lockt seit dem frühen 19. Jahrhundert Städter an, die Seeluft und Meerwasser genießen wollen. Das Seebad mit seinem elf Kilometer langen Sandstrand eröffnete 1880 eine der Pieranlagen (Bild), wie sie typisch in britischen Küstenorten sind, und wurde zu einem beliebten Ziel für wohlhabende Urlauber. Heute ist der breite Sandstrand bei schönem Wetter schnell überfüllt. Daher lohnt es sich, die vielen schönen Buchten zu erkunden, die Dorset außerhalb dieser städtischen Umgebung zu bieten hat.
Stattdessen: Worbarrow Bay, Dorset, Großbritannien
Westlich von Bournemouth mit seinem trubeligen Vergnügungspier beginnt die über 200 Millionen Jahre alte Jurassic Coast, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Hier gibt es viele schöne und ruhige Buchten und Möglichkeiten, Fossilien und andere geologische Zeugnisse zu entdecken. Worbarrow Bay ist ein besonderes Juwel, denn der Strand ist so versteckt, dass man dort ungestört die Natur genießen kann. Die Bucht liegt rund 20 Minuten zu Fuß von dem verlassenen Dörfchen Tyneham. Wer auf dem Fernwanderweg Southwest Coast Path unterwegs ist, findet die idyllische Ecke zwischen Lulworth Cove und Kimmeridge Bay. Am besten alles für ein Picknick mitbringen!
Wichtig zu wissen: Der Strand ist als Teil eines Übungsgeländes der britischen Armee manchmal gesperrt. Man sollte sich also vorher informieren. An den meisten Wochenenden und in den Ferienzeiten ist er aber zugänglich.
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Besser nicht: Copacabana, Brasilien
Der Copacabana-Strand im gleichnamigen Stadtteil von Rio de Janeiro steht für Strandleben par excellence. Die Kulisse der Bergkette Serra da Carioca ist atemberaubend, der Sand makellos und natürlich möchten wir niemanden davon abhalten, ihn auf der Rio-Reise zu besuchen. Im Gegenteil! Für einen entspannten Tag am Strand gibt es allerdings bessere Alternativen. Denn an der Copacabana treffen sich Einheimische und Touristen zum Sonnen, Surfen, Fußball- und Volleyballspielen, zum Rollschuhlaufen auf der Promenade und zum Partymachen am Abend. Es ist immer sehr viel los.
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Stattdessen: Praia da Azeda, Brasilien
Rund 160 Kilometer nordöstlich von Rio de Janeiro wartet Búzios, ein ehemaliges Fischerdorf, das in den 1960er-Jahren von Brigitte Bardot „entdeckt“ wurde. Der heute äußerst beliebte Badeort liegt auf einer Halbinsel, die von einer ganzen Reihe schöner Strände gesäumt ist. Auch hier ist das Strandleben lebhaft, aber entspannter als an der Copacabana. Der Azeda-Strand ist besonders charmant: Ruhiges Wasser lädt zum Baden ein, Bäume säumen puderzuckrigen Sand. Hier kann man schnorcheln, dösen oder in der Strandbar einen Caipirinha genießen. Auf der rechten Seite der Bucht versteckt sich der Strandabschnitt „Azedinha“, der durch Felsen abgetrennt ist, die einen natürlichen Pool bilden.
Besser nicht: Patong Beach, Thailand
Der an der Westküste der Insel Phuket gelegene Ort Patong ist als Party-Mekka verschrien. Nachdem die Rucksacktouristen den Ort entdeckt hatten, folgte der Massentourismus, nicht zuletzt wegen des gleichnamigen Puderzuckerstrands. Wer allerdings auf der Suche nach einer tropischen Idylle ist, sollte einen Bogen um Patong Beach machen. Da die Touristen zu dem 3,2 Kilometer langen Strand strömen, wird es hier einfach zu voll.
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Stattdessen: Ya Nui, Thailand
Anders sieht es in der kleinen, malerischen Bucht von Ya Nui im Süden von Phuket aus. Das azurblaue Wasser ist kristallklar, die Atmosphäre entspannt und Koh Man, eine kleine Insel vor der Küste, ist ein hervorragendes Schnorchelrevier. Bleiben Sie auf jeden Fall bis zum Sonnenuntergang für den perfekten Tagesabschluss! Und wenn Sie doch Lust auf etwas Gesellschaft haben, gibt es am Kap Promthep einen beliebten Aussichtspunkt, um die Sonne im Meer versinken zu sehen.
Besser nicht: Strand von Koukounaries, Griechenland
Die Sporadeninsel Skiathos ist bekannt für ihre schönen Strände und einer der populärsten gehört zu dem Dorf Koukounaries an der Südwestspitze der Insel. Der Strand wird von einem Wald gesäumt, der Teil eines Naturschutzgebiets ist. Neben Grün gibt es aber auch viele Strandbars und Wassersportangebote, sodass freie Sandflecken im Hochsommer Mangelware sind.
Stattdessen: Lalaria-Strand, Griechenland
Im abgeschiedenen Nordosten der Insel Skiathos sieht das Stranderlebnis anders aus. Diese Traumbucht mit ihren charakteristischen weißen Kieselsteinen ist nur per Boot zu erreichen, was allzu große Menschenmassen verhindert. Im Namen des Strands steckt das altgriechische Wort für Stein –„las“. Vom alten Hafen von Skiathos aus bringen Boote Besucher zu dem schmalen Strandstreifen, die meiste Zeit wird man aber im kristallklaren, kühlenden Meer verbringen.
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Besser nicht: Main Beach, Byron Bay, Australien
Um den als Surfermekka bekannten Küstenort Byron Bay im Norden von New South Wales gibt es eine ganze Reihe fantastischer Strände. Am Main Beach direkt vor der Stadt warten Surfer auf die Wellen und Rucksacktouristen genießen die Sonne. Da der Strand in unmittelbarer Nähe der immer gut besuchten Kleinstadt an der australischen Ostküste liegt, wird er besonders voll. Die vielen Bars in seiner Nähe tun ihr Übriges, um den Geräuschpegel nach oben zu treiben. Zum Glück muss man aber nicht lange suchen, um einige (fast) menschenleere Strände zu finden …
Stattdessen: Tallow Beach, Byron Bay, Australien
Nur knapp zwei Kilometer vom Main Beach entfernt befindet sich dieser weite, makellose Sandstrand unmittelbar südlich des Leuchtturms am Cape Byron. Da er exponierter als die Strände auf der anderen Seite der Landzunge liegt, ist der Wellengang dort sehr stark. Wer schwimmen gehen möchte, sollte auf die roten und gelben Flaggen achten. Zwischen Ende Mai und November stehen die Chancen gut, vorbeiziehende Buckelwale zu sehen. Delfine vergnügen sich ganze Jahr über in den Wellen.
Besser nicht: Playa Delfines, Mexiko
Mexikos berühmtester Badeort Cancún lockt mit Stränden, Palmen und Lagunen. Allerdings erstrecken sich über 22,5 Kilometer entlang der Karibikküste nicht nur malerische Sandstrände, sondern auch viele Hochhaushotels und große Luxus-Resorts. Zu den schönsten und beliebtesten Stränden gehört der Playa Delfines, wo von Dezember bis April touristische Hochkonjunktur herrscht. Besonders voll wird es im März, wenn US-Teenager dort ihre „Spring Break“-Ferien verbringen.
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Stattdessen: Akumal, Mexiko
Südlich von Cancún zeigt sich Mexikos karibischer Traum in dem kleinen Küstenort Akumal im Bundesstaat Quintana Roo von seiner ruhigen Seite. Strahlend blaues Wasser, Palmen und Puderzuckersand gibt es auch hier. Aber das Städtchen zwischen Playa del Carmen und Tulum an der mexikanischen Riviera Maya hat sich über die Jahre ganz natürlich zu einem beliebten Badeort entwickelt und vermittelt daher ein anderes Bild als das geplante Touristenziel Cancún. Akumal bedeutet in der Maya-Sprache übrigens „Ort der Schildkröten“, denn die Siedlung liegt in einer Bucht, in der Meeresschildkröten ihre Eier ablegen. Beim Schnorcheln können Sie Bekanntschaft schließen!
Besser nicht: Seminyak Beach, Bali, Indonesien
Schwarzer und weißer Sand, große Wellen, geschützte Buchten und hervorragende Tauchreviere: Die indonesische Insel Bali ist ein Paradies für Strandliebhaber. Die Auswahl ist groß und Partyfreunde zieht es insbesondere an den Seminyak Beach an der Westküste. Eine Strandbar reiht sich an die nächste, dazu kommen viele Hotels und zum Sonnenuntergang wird es noch lebhafter.
Stattdessen: Geger Beach, Bali, Indonesien
Dieser Strand ist zwar auch nicht gerade ein Geheimtipp. Wer allerdings in Ruhe an einem etwas abgelegeneren Ort schwimmen möchte, ist am Geger Beach in dem gehobenen Ferienort Nusa Dia im Südosten Balis richtig. Die geringfügige Gebühr, die für Zutritt zu diesem von einem vorgelagerten Riff geschützten Strand erhoben wird, lohnt sich allemal. Nach dem Planschen bietet sich ein Spaziergang zum Pura Geger-Tempel an, der auf den grünen Klippen über dem Sand thront.
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Besser nicht: Camps Bay, Südafrika
Kaum eine Großstadt hat so viele 1-a-Sandstrände und -Surfmöglichkeiten zu bieten wie Kapstadt. In Camps Bay, einer wohlhabenden Vorstadt, liegt der lebhafteste Strand Kapstadts vor der Kulisse des Zwölf-Apostel-Gebirges und des Aussichtsbergs Löwenkopf. Der weiße Strand wird von einer Promenade gesäumt, an der sich Restaurants, Clubs und Hotels reihen. Ein Touch Schickimicki bietet viel Potenzial, um Leute zu beobachten. In den Wasserbecken zwischen den Küstenfelsen, die sich mit den Gezeiten füllen und entleeren, wird gerne gebadet. Kurz: Camps Bay ist kein Ort der Ruhe.
Stattdessen: Oudekraal Beach, Südafrika
Von Camps Bay aus führt eine malerische Küstenroute zu dem rund sechs Kilometer weiter südlich gelegenen Oudekraal Beach. Hier wartet in einer von Felsen gesäumten Bucht ein ruhiges, wenn auch kaltes Bad im Atlantik. Der abgelegene Strand kostet Eintritt und ist Teil des Tafelberg-Nationalparks. Das Meer ist hier schön ruhig und ein beliebter Startpunkt für Tauchgänge. Wer eine Runde schnorcheln möchte, packt angesichts der Wassertemperaturen auch besser einen Neoprenanzug ein. Oder genießen Sie beim Blick auf den Ozean einfach das Gefühl der Abgeschiedenheit.
Besser nicht: Waikiki Beach, Hawaii, USA
Auf O’ahu, der drittgrößten Hawaii-Insel, liegt einer der berühmtesten Surfstrände der Welt: Der breite Waikiki Beach ist nicht nur ein Muss für alle Surfer, sondern zieht auch Busladungen von Touristen an, die in das aquamarinblaue Wasser eintauchen möchten. Trubel hin oder her, es lässt sich nicht leugnen, dass dieser sichelförmige Sandstrand, hinter dem sich die grüne Spitze eines erloschenen Vulkans erhebt, ein echter Hingucker ist. Und wer sehr früh kommt, kann auch in Ruhe eine Runde schwimmen.
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Stattdessen: Waimea Bay, Hawaii, USA
An der Nordküste von O’ahu können Strandgänger in der Waimea Bay ihr Handtuch ohne Trubel positionieren. Die Bucht, die als Geburtsort des Big-Wave-Surfens gilt, ist zwar auch kein Geheimtipp, aber auf jeden Fall ruhiger als Waikiki. Im Winter, wenn die Wellen megahoch sind, kann man hier prima Surfer beobachten. Im Sommer ist das Wasser ruhig und ideal zum Schwimmen und Schnorcheln. Vielleicht sehen Sie sogar ein paar Klippenspringer in Aktion!
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