So sehr haben sich diese Wahrzeichen im Laufe der Zeit verändert
Sehenswürdigkeiten vorher und nachher
Viele Wahrzeichen sehen nicht mehr so aus wie noch vor einigen Jahrzehnten. In vielen Fällen ist der Klimawandel dafür verantwortlich, doch auch Tourismus, Abnutzung oder Erosion bedrohen den Zustand. Sehen Sie hier, wie extrem sich weltbekannte Bauwerke und Naturwunder verändert haben ...
Pont des Arts, Paris, Frankreich
Pont des Arts, Paris, Frankreich
Das Geländer der wohl bekanntesten Brücke der französischen Hauptstadt musste ersetzt werden und heute ist das Anbringen von Liebesschlössern verboten. Das hält Romantiker allerdings nicht davon ab, ein Exemplar am Laternenpfahl daneben zu befestigen.
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Totes Meer, Jordanien und Israel
Totes Meer, Jordanien und Israel
Der Wasserstand sinkt um etwa einen Meter jährlich. Vor 50 Jahren umfasste das Tote Meer noch 1.000 Quadratkilometer, heute sind es nur noch 670. Das liegt zum einen an steigenden Temperaturen, zum anderen wird immer mehr Wasser aus dem Jordan, der ins Tote Meer fließt, zur Bewässerung entnommen. Zurzeit werden Maßnahmen geplant, wie der Pegel durch die Rückleitung von Wasser ins Tote Meer wiederhergestellt werden kann.
Greyfriars Bobby, Edinburgh, Schottland
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Greyfriars Bobby, Edinburgh, Schottland
Kilimandscharo, Tansania
Kilimandscharo, Tansania
Die Veränderungen hängen vermutlich mit der steigenden Temperatur des Indischen Ozeans zusammen, wodurch ein anderes Klima und andere Winde um den Berg herrschen. Experten zufolge könnten die Gletscher an der Nordseite des Kilimandscharo bis 2030 komplett verschwunden sein. Lesen Sie hier, welche Naturwunder die Welt zu verlieren droht.
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Strand von Legzira, Marokko
Strand von Legzira, Marokko
Glacier-Nationalpark, Montana, USA
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Glacier-Nationalpark, Montana, USA
Höhle von Lascaux, Montignac, Frankreich
Höhlen von Altamira, Kantabrien, Spanien
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Great Barrier Reef, Queensland, Australien
Great Barrier Reef, Queensland, Australien
Korallenbleichen – wenn das Wasser zu warm wird und die Organismen auf der Kalkschicht absterben – haben enorme Auswirkungen auf die Unterwasserwelt und betreffen auch den Tourismus. Weiße Korallen sind für Taucher weniger attraktiv. Der Zustand des Riffes wird sich vermutlich weiter verschlechtern, obwohl es unerschütterliche Pläne aus allen Richtungen zur Rettung gibt. Sehen Sie hier die wahren Auswirkungen des Klimawandels.
Salar de Uyuni, Bolivien
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Salar de Uyuni, Bolivien
Perito Moreno, Patagonien, Argentinien
Perito Moreno, Patagonien, Argentinien
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Pyramiden von Gizeh, Ägypten
Dass die Pyramiden von Gizeh und die Sphinx mit der Zeit verwittern, ist wohl unvermeidbar. Doch die größte Gefahr für die altägyptischen Weltwunder ist heutzutage die Luftverschmutzung, durch die die Bauwerke zunehmend verfallen. Am Fundament richtet zudem Abwasser enormen Schaden an, was letztendlich dazu führen könnte, dass die Bauwerke eines Tages einstürzen.
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Pyramiden von Gizeh, Ägypten
Die Luftverschmutzung durch die nahegelegene Stadt Kairo ist inzwischen so groß, dass die Sicht für Touristen häufig schlecht ist. Ein Smog-Filter wie dieser vor der Kameralinse eignet sich nicht besonders gut für Instagram.
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Freiheitsstatue, New York, USA
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Freiheitsstatue, New York, USA
Da das Wahrzeichen aus Kupfer besteht und das Metall mit der Zeit oxidiert, hat sich die Farbe allerdings verändert. Wind und Wetter haben der Freiheitsstatue den Grünton verliehen, für den sie heute bekannt ist.
Taj Mahal, Agra, Indien
Taj Mahal, Agra, Indien
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Azure Window, Gozo, Malta
Azure Window, Gozo, Malta
Obwohl der Ausblick seitdem nicht annähernd so idyllisch ist wie zuvor, ist der Einsturz Tauchern zufolge das Beste, was passieren konnte. Zwischen den Felsbrocken am Meeresgrund gibt es nun eine ganz neue Unterwasserwelt zu erkunden.
Höhle von Lascaux, Montignac, Frankreich
Die Höhle, die 1979 zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt wurde, ist inzwischen nicht mehr zugänglich, aber Touristen können sich in einem Besucherzentrum in der Nähe detailgetreue Nachbildungen ansehen. Für die kopierten Tierdarstellungen gibt es keine Besucherbeschränkungen, da sie nicht durch Atemluft und Wärme gefährdet sind.
Raten Sie mit: Welche Wahrzeichen sind hier zu sehen?
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Höhlen von Altamira, Kantabrien, Spanien
Die 14.000 Jahre alten Bisonmalereien von Altamira in Spanien mussten aus einem ähnlichen Grund wie in Lascaux vor der Öffentlichkeit geschützt werden. Der Erhalt ist am wichtigsten. Nicht mehr als fünf Besucher pro Woche dürfen an einer 37-minütigen Führung teilnehmen.
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